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VW USA

Erster Blick auf die US-Limousine

VW Midsize Sedan USA Foto: VW 15 Bilder

Ab 2011 will der VW-Konzern den US-Markt mit einer neuen Mittelklasselimousine aufrollen. Dieses soll speziell auf die US-Kundschaft zugeschnitten sein und auch in den USA im neuen VW-Werk vom Band laufen.

29.10.2009 Uli Baumann

Die vorläufig New Midsize Sedan (NMS) getaufte Limousine soll im neuen VW-Werk in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee von Band laufen.

Wie die erste offizielle Skizze zeigt, wird die Limousine, die speziell für den nordamerikanischen Markt konzipiert wurde, eine Mischung aus Passat und Phaeton. VW rechnet für das neue Modell mit einem Diesel-Anteil von 30 Prozent. Ab 2011 will VW vom neuen Modell rund 150.000 Einheiten jährlich fertigen.

Bislang ist VW auf dem US-Markt mit dem VW Golf, dem VW Jetta, dem Tiguan, dem Passat, dem Beetle und dem Touareg vertreten. Speziell auf den US-Markt zugeschnitten ist der VW Routan, ein Maxi-Van auf Basis des Chrysler Voyagers. Den VW Phaeton hart VW wegen Erfolglosigkeit vom US-Markt zurückgezogen, über die Markteinführung des neuen VW Polo wird noch nachgedacht. Der NMS wird auf dem amerikanischen Markt preislich im Bereich der japanischen Konkurrenz angesiedelt. Damit ist der NMS um 3.000 bis 4.000 Euro billiger als der VW Passat. Dieser wird neben Jetta als einstiegslimousine als  Top-Limousine weiterhin in den USA angeboten

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