Wie auto motor und sport aus Führungskreisen erfuhr, wird das Rennen zwischen den Bundesstaaten Alabama und Tennessee entschieden, während Michigan inzwischen als chancenlos gilt. Die Produktion soll 2010 anlaufen und spätestens 2018 auf 300.000 VW-Modelle pro Jahr hochgefahren werden. Zusätzlich könnten auch Audi-Modelle in dem US-Werk hergestellt werden. Die Investitionssumme soll bei rund einer halben Milliarde Euro liegen. 2007 hatte VW rund 300.000 Fahrzeuge in den USA verkauft. Hinzu kamen 93.50 Audi-Modelle.
VW-Vorstand entscheidet am 8. Juli über US-Werk
Der Volkswagen-Vorstand wird am 8. Juli über den Standort des künftigen US-Werks entscheiden. Eine Woche später, am 15. Juli, steht die Entscheidung auch auf der Tagesordnung des Aufsichtsrates.
Autor: Harald Hamprecht



