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Wallenwein weit zurückgefallen

Foto: HS

Ein Hinterachsabruch warf den Buggy von Sandro Wallenwein und ThomasSchünemann am Mittwochabend (10.1.) bis ans Ende des Feldes zurück.Immerhin: Der rote Renner geht auch auf der sechsten Etappe wieder anden Start.

11.01.2007 Powered by

Die Dakar lief für das deutsche Duo Wallenwein und Schünemann vier Tagelang nicht übel, doch seit zwei Tagen gibt es bei der einzigen reindeutschen Fahrerpaarung reichlich unvorhergesehene Zwischenfälle zuvermelden.

Aufder vierten Etappe rasselte ein rangierender Lkw dem Honda-Buggy in dieFlanke, worauf die Fronthaube verloren ging, auf der 5. Etappe kam esnoch dicker: Erst brach eine Antriebswelle, und zu allem Überflussmachte nur 17 Kilometer vor dem Ziel in Tan Tan die die Hinterachseschlapp.

"Es gelang uns wenigstens, auf die Minute pünktlich imZiel einzulaufen, eine Zeitstrafe blieb uns erspart", sagte derleidgeprüfte Beifahrer Thomas Schünemann, der im Vorjahr die Dakaraufgeben musste, als er mit Fahrer Matthias Kahle nach einemGetriebeschaden erst nach Schließung der Zeitkontrolle ein Etappenzielerreichte.

Doch auch ohne zusätzliche Bestrafung ist der Fast& Speed-Buggy hoffnungslos zurückgefallen. Auf Etappensieger CarlosSainz fehlten im Ziel fünf Stunden und neun Minuten. Die sechste Etappeam Donnerstag (11.1.) muss Sandro Wallenwein als 142. Starteraufnehmen. "Wir lassen uns nicht entmutigen und geben alles, um unswieder nach vorn zu kämpfen", sagt Wallenwein.

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