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Was fährt Christian Lindner

Das sind die Lieblingsautos des FDP-Chefs

Christian Lindner Foto: FDP 3 Bilder

Der 38-Jährige ist Bundesvorsitzender und Hoffnungsträger der FDP. Und er fährt einen alten 911. Warum er Porsche liebt und was er von der Autobahnmaut hält.

21.07.2017 2 Kommentare
Herr Lindner, Sie besitzen einen alten Elfer. Was für einer ist das?

Ich fahre einen Porsche 911 SC, das ist der Eckpfeiler meiner Altersversorgung (lacht). Den habe ich schon seit einigen Jahren und beabsichtige nicht, ihn wieder abzugeben.

Wann haben Sie Ihren ersten Porsche gekauft?

Das war mit 19 von meinem ersten selbst verdienten und versteuerten Geld – ein gebrauchter Boxster 2,5 in Schwarz. Ich weiß nicht, ob das damals besonders klug war, aber ich hatte mir mit dem Auto einfach einen lang gehegten Traum erfüllt.

Das war aber nicht Ihr erstes Auto?

Nein, nein, mein erstes eigenes Auto war ein BMW 318is, ein sehr schöner sportlicher Wagen mit 136 PS und dabei relativ leicht.

Mit was für einem Auto sind Sie im Alltag unterwegs?

Ich lasse mich zurzeit in einem Mercedes S500 e Plug-in-Hybrid fahren, der ja kürzlich bei Ihnen sehr gut getestet wurde. Das ist mein Alltagsauto und Büro in einem, so 120.000 Kilometer im Jahr können da schon zusammenkommen.

Haben Sie denn noch Autoträume, die Sie sich gern erfüllen würden?

Oh ja, Träume gibt es viele, einen Mercedes 300 SEL 6.3, einen BMW M635 CSi, einen Porsche Turbo und einen Ferrari 360 Spider.

Wie vertraut sind Sie mit der Technik Ihrer Autos?

So richtig schrauben, das mache ich nicht. Doch ich kann die Autos pflegen, mich reinfühlen, ich kann identifizieren, hören, riechen, wenn etwas nicht in Ordnung ist.

Was sagen Sie als FDP-Vorsitzender zum aktuellen Thema Autobahnmaut?

Davon halte ich gar nichts, schon weil sie mehr Kosten produziert als Einnahmen generiert. Ich sehe auch die Gefahr, dass die individuelle Mobilität verteuert werden könnte.

Welche verkehrspolitischen Schwerpunkte würden Sie setzen?

Erstens müssen wir Straßen und Autobahnen nicht nur planen, sondern bauen. Zweitens überzeugt mich die Fixierung auf die Elektromobilität nicht, ich bin für Technologie-Offenheit. Drittens bin ich gegen die Diskriminierung des Diesel. Viertens: bitte keine Volkserziehung per generellem Tempolimit.

Neuester Kommentar

Lieber Patrick!

Ja... Dein erstes "selber versteuertes Geld". Wie romantisch, süss, aber auch etwas aus der Art... :-)

Nur gut das Du das erst jetzt preis gibst, Du kleiner Racker.

Deine "gelben Vorfahren" würden sich in Ihren steuerfinanzierten und/oder steuerhinterzogenen

Särgen Marke "Eiche-deutsch-matt-liberaaal" sowas von entgegen "der linken Achse drehen".

Aber mit 38 hast Du ja noch Zeit zu "reifen".

Toll, toll, toll!

huehn.ams 21. Juli 2017, 19:14 Uhr
Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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