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Was fährt Fußball-Profi Martin Stranzl?

"Zurzeit fahre ich einen M3 E30"

Martin Stranzl

Foto: Archiv 12 Bilder

Der Fußball-Profi von Borussia Mönchengladbach über seine Leidenschaft für BMW-Youngtimer und die Lust, eine Autowerkstatt zu besitzen.

03.06.2016 auto motor und sport
Sie sind ja nicht nur Fußballprofi, sondern zudem Mitbesitzer einer Sportwagen- und Oldtimer-Werkstatt in Düsseldorf. Wie kam es dazu?

Stranzl: Autos waren immer schon meine Leidenschaft, und weil ich mit den Serviceleistungen der Werkstätten nie so recht zufrieden war, wollte ich schon gern eine eigene haben. In Düsseldorf fand ich dann den richtigen Partner, mit dem ich das Projekt in Angriff nehmen konnte.

Wann begann denn Ihre Leidenschaft für Autos, und was waren Ihre ersten eigenen Fahrzeuge?

Stranzl: Mein erstes eigenes Auto war ein Nissan Sunny 1.6 SLX, vom Vater übernommen. Die Begeisterung begann dann so richtig, als ich junger Spieler bei 1860 München war. Da hatte ich Freunde, die fuhren BMW M3 E46, und später kaufte ich mir einen Z3 M Roadster, mein erstes selbst erworbenes Auto.

Womit fährt denn der Fußballprofi Stranzl jeden Tag zum Training?

Stranzl: Zurzeit fahre ich einen BMW M3 E30 von 1989 mit Sport-Evolution-Optik und schönen BBS-Rädern. Das ist mein Alltagsauto, der macht irrsinnig viel Spaß.

Der E30 ist sicher nicht das einzige Auto, das Sie besitzen, oder?

Stranzl: Ich habe schon vor einigen Jahren begonnen, bestimmte Autos zu suchen und zu sammeln. Darunter sind ein M3 CSL E46, die M3-E30-Sondermodelle Ravaglia und Cecotto, ein M5 E39 und mein erster Z3 M – ein wunderschönes Auto, an dem hängt mein Herz, von dem kann ich mich nicht trennen.

Alle Ihre Autos sind von BMW?

Stranzl: Nein, ich habe noch einen Aston Martin DBS Volante, den ich vor drei Jahren gekauft habe, und meine Frau fährt abwechselnd Range Rover und Mini Cooper.

Zum Saisonschluss beenden Sie Ihre Fußball-Karriere, in der Sie unter anderem Kapitän von Borussia Mönchengladbach und österreichischer Nationalspieler waren. Werden Sie dann zum hauptberuflichen Werkstattbesitzer Martin Stranzl?

Stranzl: Das operative Geschäft leitet mein Partner sehr erfolgreich, ich nehme ja eher PR- und Kundentermine wahr. Ob ich mich da in Zukunft mehr einbringen werde, weiß ich noch nicht.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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