Jetzt auch für: iPhone, iPad, Android und Windows
Marken
Themen
Artikel
Videos
Baureihen
Alle Treffer mit anzeigen

Was fährt Nico Rosberg?

Am liebsten fahre ich mit meiner Pagode

Nico Rosberg, Foto: Archiv 8 Bilder

Der Mercedes-Werkspilot und Formel-1-Vizeweltmeister über Familienkutschen und Traumwagen, über Staus und Umwege und über sein getuntes Rennrad.

05.02.2016 auto motor und sport
Sie sind kürzlich Vater geworden - Zeit für einen SUV, oder?

Bei uns zu Hause stehen nur Familienkutschen herum, seit Neuestem ein Mercedes ML. Und natürlich mein Oldtimer.

Im engen Monaco ist es wahrscheinlich ein bisschen mühsam, mit einem ML herumzukurven.

Am liebsten fahre ich mit meiner Pagode, dem 280 SL Cabrio von 1970. Das habe ich letztes Jahr bei Mercedes Classic gekauft.

Was reizt Sie an einem 45 Jahre alten Auto?

Das Fahrgefühl und das Fahrerlebnis. Und dann erst die Sitzposition. In den meisten modernen Autos hockt man so tief drin, dass man kaum etwas sieht. In der Pagode hat man eine tolle Übersicht.

Von welchem Auto haben Sie als Junge geträumt?

Als ich klein war, hatte mein Vater einen Lamborghini Countach. Das war eine Rakete. Dann kam ein Porsche Turbo ins Haus. Ein 993, getunt von Techart - ein Monster!

Hat Ihr Vater Sie mit diesen Raketen mal fahren lassen?

Nein, da hatte ich noch keinen Führerschein. Am besten hat mir der Countach gefallen. Jetzt träume ich von einem 300 SL Flügeltürer - leider ein ziemlich teures Auto.

Sind Sie geduldig beim Fahren?

Nein, überhaupt nicht. Ich habe keine Geduld. Ich nehme lieber irgendwelche Umwege. Hauptsache, nicht stehen! Leider passiert es schon mal, dass ich dann im nächsten Stau stecke.

Ist Ihre Frau eine gute Autofahrerin?

Ja, sie fährt gut. Aber seit unser Kind da ist, fährt sie fast gar nicht mehr selbst.

Wie halten Sie es mit dem Fahrrad?

Radfahren ist als Training viel kurzweiliger als Laufen. Man erlebt viel mehr. Meistens nehme ich das Rennrad und nicht das Mountainbike. Ich habe ein mega-getuntes Rennrad, alles ist aus Carbon. Mein Rad ist eines der leichtesten überhaupt: 5,2 Kilo. Die Rennmaschinen der Radprofis müssen mindestens 6,8 Kilo wiegen.

Kommentar schreiben

Es ist noch kein Kommentar vorhanden. Seien Sie der Erste und sagen Sie und Ihre Meinung.

Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
Empfehlungen aus dem Netzwerk
3D Felgenkonfigurator
Anzeige
Whatsapp
Immer auf dem neuesten Stand mit unserem WhatsApp-NewsletterJetzt kostenlos anmelden