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Was fährt Rennfahrerin Susie Wolff?

"Ich würde gerne einen 300 SL besitzen"

Susie Wolff Foto: Daimler AG 9 Bilder

Die gebürtige Schottin beginnt ihre Motorsportkarriere klassisch im Kart, startet 2006 erstmals in der DTM und wird 2012 Formel-1-Testfahrerin.

05.08.2016 auto motor und sport
Wann sind Sie das erste Mal selbst gefahren? In welchem Auto?

Wolff: Ich hatte mein erstes kleines Quad schon mit zwei, mit acht bekam ich ein kleines Gokart. Das erste Mal selbst Auto gefahren bin ich mit 14. Das war in einem privaten Park mit dem Renault Espace meiner Eltern.

Wann haben Sie sich Ihr erstes eigenes Auto geleistet?

Wolff: Ich durfte lange die Autos meiner Eltern fahren, auch während meiner Studienzeit. Als ich dann für Mercedes in der DTM fuhr, bekam ich einen C 220 CDI. Das war sozusagen mein erstes eigenes Auto.

Welches Auto müssen Sie unbedingt noch haben und warum?

Wolff: Ich würde gerne einen 300 SL besitzen, es ist einfach ein wunderschöner, seltener Sportwagen. Einen Mercedes-AMG GT S hätte ich auch gerne, denn ich glaube, dass er ein Sammlerstück wird.

An welches Rennstreckenereignis erinnern Sie sich besonders gerne?

Wolff: Das war mein allererstes DTM-Rennen in Hockenheim. Motorsportchef Norbert Haug sagte damals in der Startaufstellung zu mir, ich solle unbedingt zur Mercedes-Tribüne hochschauen, wenn ich da vorbeifahre. Ich dachte: „Der hat Nerven, ich muss mich doch auf das Rennen konzentrieren.“ In der Aufwärmrunde habe ich dann doch hingesehen – und alle Zuschauer hielten Schilder hoch, auf denen „Hallo Susie“ stand. Das hat mir viel Auftrieb gegeben, denn zuvor war ich arbeitslos – keine einfache Zeit für mich.

Was müsste passieren, dass Sie freiwillig mit dem Autofahren aufhören?

Wolff: Vermutlich höre ich erst mit dem Autofahren auf, wenn ich nicht mehr lebe. Auch wenn wir vielleicht mal autonom fahren, freue ich mich darauf, ich finde das spannend. Ich kann mir nicht vorstellen, nicht im Auto zu sitzen. Daher mache ich mich auch im Rahmen von „She's Mercedes“ dafür stark, dass Frauen als Kunden ernster genommen werden. Es ist also gut, wenn eine Marke wie Mercedes sich explizit dafür interessiert, was Frauen als Autokäuferinnen wünschen.

Wenn Sie nicht Auto fahren, was dann?

Wolff: Ich wohne ja am Bodensee, da wäre ein Segelboot ganz interessant. Doch, ich glaube, wenn ich mal Zeit habe, mache ich den Segelschein.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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