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Was fährt Tennis-Star Angelique Kerber?

"Ich liebe schnelles Autofahren"

Angelique Kerber, Portrait Foto: Victor Jon Goico 9 Bilder
Interview

Sie ist die aktuelle Nummer zwei in der Tennis-Weltrangliste, gewann in diesem Jahr die Australian Open und das WTA-Turnier in Stuttgart – und sie fährt Porsche.

16.06.2016
Frau Kerber, gibt es bei Ihnen zu Hause eine Doppelgarage? Schließlich haben Sie nun zum zweiten Mal nach 2015 das Turnier in Stuttgart und damit einen Porsche gewonnen, zum 911 GTS Cabrio kommt nun ein 718 Boxster S. Wo parken Sie die?

Kerber: Ich weiß, verrückt, nicht wahr? Aber da müssen Sie sich keine Sorgen machen, für einen Porsche findet sich immer ein Platz in meiner Garage.

Es heißt, Sie seien eine leidenschaftliche und schnelle Autofahrerin. Wie schnell darf es denn sein, wenn Sie selbst am Lenkrad sind?

Kerber: Ich liebe schnelles Autofahren und drücke daher auch gerne mal aufs Gaspedal. Wenn nicht mit einem Porsche, womit dann? Dennoch halte ich mich natürlich an die Regeln.

Sie pendeln häufig zwischen Ihren Wohnorten in Kiel, Puszczykowo (Polen) und diversen Flughäfen in Deutschland. Fahren Sie dann selbst oder lassen Sie sich fahren?

Kerber: Ach, das kommt ganz drauf an. Nach einem anstrengenden Turnier genieße ich es, auch mal gefahren zu werden. Ansonsten bevorzuge ich es, selbst hinterm Steuer zu sitzen. Ich bin eine gute Autofahrerin, müssen Sie wissen. Beim Tennis-Grand-Prix in Stuttgart habe ich nun schon zum zweiten Mal die Parking Challenge gewonnen!

Heute fahren Sie Porsche. Doch was war Ihr erstes eigenes Auto?

Kerber: Mein erstes eigenes Auto war ein Audi A3, den ich mir damals selbst gekauft habe.

Ihre Traumgarage, wie sähe die aus? Gibt es einen Autotraum, den Sie sich gerne erfüllen würden?

Kerber: Einen alten 911 Targa vielleicht. Letztes Jahr durfte ich an der Seite von Porsche-Werksfahrer Richard Lietz im Rahmen der Ennstal-Classic in einem aus den 60er-Jahren fahren. Das war ein tolles Erlebnis.

Welchen Porsche würden Sie sich wünschen, wenn Sie zum nächsten Mal das Turnier in Stuttgart gewinnen, einen Mission E vielleicht?

Kerber: Das wäre toll, aber ich bezweifle, dass es den schon nächstes Jahr geben wird. Ich bin mir aber sicher, dass auch 2017 wieder ein tolles Auto auf dem Podest stehen wird, das ich dann hoffentlich auch mitnehmen kann.

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Dieser Artikel stammt aus diesem Heft
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