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Webasto

Jobs in Gefahr

Foto: Webasto

Beim Autozulieferer Webasto droht nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" ein Arbeitsplatzabbau. Dem Familienunternehmen aus Stockdorf bei München machten Probleme im Geschäft mit Stahl-Klappdächern für Cabrios zu schaffen, berichtete die Zeitung ohne Quellenangabe.

27.09.2006

In seiner wichtigsten Sparte habe Webasto zwar in den vergangenen Jahren viele Aufträge gewonnen, doch leide das Unternehmen unter mangelnder Profitabilität. Webasto hat derzeit annähernd 6.200 Beschäftigte. Bei dem Unternehmen war zunächst für eine Stellungnahme niemand erreichbar.

Webasto-Chef Franz-Josef Kortüm hatte nach einem Gewinneinbruch im vergangenen Jahr bereits Anfang Februar angekündigt, dass der Sparkurs verschärft werde. "Davon ist insbesondere der Standort Deutschland betroffen", hatte der Kortüm erklärt, jedoch keine Details genannt. Bei einem Umsatzplus um fünf Prozent auf 1,5 Milliarden Euro hatte sich das Ergebnis des Unternehmen im operativen Geschäft im vergangenen Jahr nahezu halbiert.

Für diesen Donnerstagabend habe Webasto kurzfristig eine Pressekonferenz anberaumt, hieß es in dem Bericht. Offenbar habe der gleichzeitige Produktionsanlauf von VW Eos, Volvo C70 und Ford Focus Cabrio die Webasto-Produktion überfordert, hieß es. Alle drei Cabrio-Modelle rüste Webasto mit klappbaren Stahldächern aus. Besonders die Eos-Produktion stehe unter kritischer Beobachtung Kortüms, berichtete die Zeitung.

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