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Werkstatt-Studie

Viel Vertrauen, Preise egal

Foto: dpa

Autofahrer achten bei der Wahl der Werkstatt eher selten auf den Preis. Entscheidender ist für viele dagegen zum Beispiel ein fester Ansprechpartner. Das geht aus der repräsentativen Studie "Werkstatt-Monitor 2006" des TÜV Rheinland in Köln hervor.

15.08.2006

Demnach schauen nur zehn Prozent der Werkstattkunden auf den Preis für Reparaturen oder Wartungsarbeiten. Bei der Frage nach wichtigen Zusatzleistungen gaben dagegen 88 Prozent an, sie wünschten sich vor allem einen festen Ansprechpartner.

Der wichtigste Grund für die Wahl einer bestimmten Werkstatt ist allerdings der Kaufort des Fahrzeugs. Vertragswerkstätten sind bei den Kunden mit 54 Prozent Anteil am beliebtesten. Von den übrigen 46 Prozent entscheiden sich die meisten Kunden für freie Werkstätten. Vor allem Neuwagenkäufer und Erstbesitzer nutzten die Angebote von Vertragswerkstätten. Diese Zielgruppe ist im Schnitt 52 Jahre alt.

Jüngere Fahrer sind dagegen stärker an Zusatzleistungen interessiert, ermittelte der TÜV. Bargeldzahlung, ein Ersatzwagen und eine bevorzugte Termingewährung waren den Befragten dabei am wichtigsten. Insgesamt ist das Image der Werkstätten bei den Befragten gut: 90 Prozent gaben an, über ein "großes bis grenzenloses Vertrauen" zu ihrer Servicestätte zu verfügen. 60 Prozent würden sie "uneingeschränkt" weiterempfehlen.

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