Hier können Sie sich einloggen oder registrieren.
auto motor und sport TV

Wiesmann MF4 Roadster Autosalon Genf 2009

Neue Optik, neuer BMW M3-Motor

Die Dülmener Automanufaktur Wiesmann wird auf dem Auto Salon in Genf den komplett neuen Roadster MF4 zeigen, der neben einer neuen Optik auch einen neuen Motor trägt.

Bilder
‹ zurück Bild 1 von 22 weiter ›

Zwar soll es beim klassischen Retro-Look des Zweisitzers bleiben, allerdings wurden alle wesentlichen Teile von Karosserie und Fahrwerk neu entwickelt. Neu ist auch die serienmäßige Bestückung des Roadsters mit mit Fahrer- und Beifahrerairbag. Serienmäßig sorgen Xenon-Scheinwerfer für Durchblick.

Mehr zum Thema

Wiesmann GT Kurvenschar
Wiesmann GT MF4 Zweiter Motor im Angebot
Wiesmann MF5 Roadster Wiesmann zeigt offenen MF5
Wiesmann Roadster MF4-S Roadster mit BMW-Technik im Fahrbericht
Schlagworte

Wiesmann · Roadster · MF4 · Genf

Zwei V8 im Angebot

Neuigkeiten gibt es auch unter der Motorhaube des Sportwagens, der ergänzend zum Klassiker, dem Wiesmann Roadster MF3, angeboten wird. Der MF4 kann wahlweise mit einem 4,8-Liter-V8 mit einer Leistung von 367 PS und einem maximalen Drehmoment von 490 Nm oder einem Hochdrehzahl-V8 mit vier Litern Hubraum und einer Leistung von 420 PS bestückt werden. Letzterer verfügt über ein maximales Drehmoment von 400 Nm und ist mit einem manuellen Sechsgang-Schaltgetriebe oder einem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe zu haben. Beide Aggregate stammen aus dem BMW-Regal und verrichten ihren Dienst beispielsweise im 550i und dem M3.

Damit erhält der neue MF4 die gleichen Antriebsoptionen, wie das kürzlich vorgestellte MF4 GT-Coupé.Die Preise für den neuen Wiesmann, der auf dem Auto Salon in Genf zu bewundern sein wird, beginnen bei 128.900 Euro für den 367 PS starken MF4. Der 420 PS starke MF4-S, der mit einem Leistungsgewicht von 3,1 Kilogramm pro PS aufwarten kann, kostet ab 137.900 Euro. Die Höchstgeschwindigkeit des Topmodells soll bei 300 km/h liegen, den Spurt auf Tempo 100 soll der MF4-S in 4,4 Sekunden bewältigen.

Web-TV direkt aus Genf: Neuheiten, Rundgänge, Interviews

Audi in Genf: A4 Allroad Quattro, TT RS
VW in Genf: Polo, Polo BlueMotion Concept
Mercedes in Genf: E-Klasse Coupé
BMW in Genf: 5er GT, BMW Z4
Skoda in Genf: Yeti, Octavia GreenLine, Fabia Combi Scout
Ford in Genf: Ranger, Focus RS, Econetic-Modelle
Alfa in Genf: Mito GTA, 159
Toyota in Genf: Verso, Prius II
Renault in Genf: Clio, Megane, Scenic, Kangoo Be-Bob
Opel in Genf: Ampera


Autor: Uli Baumann
Christian J. | 05.02.2009, 15:19 Uhr

Schade, dass das Ende des MF3 schon absehbar ist und ein Nachfolger mit Reihensechser wohl leider vorerst nicht in Sicht ist. Besonders Schade finde ich, dass man bei Wiesmann keinen Nachfolger von MF28 und MF30 bringt. Ein MF30 mit aktuellem 272PS 3,0 Liter Reichensechser würde die, ansonsten gelungene Modellpalette, nach Unten abrunden. Solch ein Modell fehlt leider. Oder liegts an BMW, die keinen Konkurrenten zum Z4 wünschen?

auto motor und sport-TV

Mazda Open Race

Ratgeber
Teaser Formel 1-Gewinnspiel
Topstories


Auto & Umwelt
Alles zum Umwelt, CO2, Hybridantrieb, Autogas und Wasserstoff
Schmidts F1-Blog: Gebt den Neulingen eine Chance
Von Michael Schmidt Die neuen Teams fahren in einer eigenen Liga. Karun Chandhok, dem Langsamsten, fehlten 10,3 Sekunden auf Fernando Alonso, den Schnellsten. Timo Glock war als Sieger des Debütantenclubs 2,7 Sekunden langsamer als der schlechteste Fahrer in einem Auto der arrivierten Teams. Ist das noch Formel mehr...


Dacia Duster Kaufberatung
Welcher Dacia Duster passt zu Ihnen?
Sparsamer Antrieb im Nissan Murano
Neuer Diesel für das große Nissan-SUV

VW