Mit einem Finanztrick soll Willi Weber die Firma zahlungsunfähig gemacht haben, um Forderungen von 1,2 Millionen Euro ins Leere laufen zu lassen. Die Anklage der Staatsanwaltschaft gegen ihn und drei Frauen sei jetzt zugelassen worden, teilte das Landgericht Stuttgart am Dienstag (13.4.) mit.
Weber bereits in anderem Prozess verurteilt
Bereits 2008 war Weber in Koblenz wegen Anstiftung zur Untreue zu einem Jahr Haft auf Bewährung und zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 360.000 Euro verurteilt worden. Zudem musste er 360.000 Euro als Bewährungsauflage an gemeinnützige Vereine zahlen. Damals ging es um seine Firma PPM Pole Position Merchandising GmbH, die Fanartikel der Rennfahrer-Brüder Michael und Ralf Schumacher verkaufte.



