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WTCC-Team Lada 2009

Ost-Erweiterung in der Tourenwagen-WM

WTCC-Impressionen de Tourenwagen-WM in Oschersleben Foto: WTCC 6 Bilder

Lada verstärkt sein Engagement in der WM: Mit neuem Pilot, stärkerem Motor und dem überarbeiteten Priora eifern die Russen dem Erfolgsrezept von Chevrolet nach.

15.09.2009 Marcus Schurig Powered by

Aller Anfang ist schwer. Das Lada-Werksteam in der WM kann sich nur im Zeitlupentempo vom Ruf des Feldfüllers befreien.

Doch die Russen gehen das Thema Weltmeisterschaft ähnlich konsequent an wie seinerzeit Chevrolet. Das Ergebnis ist bekannt: Chevy gehört heute fraglos zu den ernst zu nehmenden WM-Teilnehmern und Siegkandidaten. "Wir haben mit Lada das gleiche Ziel", bekennt Teamchef Viktor Shapovalov. Der Russe sieht das Engagement keineswegs als Eintagsfliege. Schließlich hat sich der russische Fahrzeughersteller gegenüber WM-Promoter Marcello Lotti für drei Jahre an die WM gebunden.
 
Coup bei der Fahrerwahl
 
In der nächsten Saison wird in der Heimatstadt der Marke Lada, in Togliatti, der erste russische Lauf in der Geschichte der Tourenwagen-WM ausgetragen. In der Saison 2009 unterstrichen die Russen ihre Ambitionen erst mit der Einführung eines neuen Motors und anschließend - beim WM-Lauf in Porto - mit dem Debüt des neuen Modells Priora. Der größte Coup gelang ihnen allerdings bei der Fahrerwahl: Seit dem Portugal-Rennen fährt der ehemalige Alfa Romeo-Werkspilot James Thompson für Lada. "Im Priora steckt noch jede Menge Potenzial", verspricht der Brite.

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