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Wüstenrallyes

Ab in den Sand

Afrika ist bei Bedarf nur eine kurze Schiffspassage entfernt. Fährlinien verbinden den europäischen Kontinent von Italien, Frankreich und Spanien aus mit Tunesien, Algerien und Marokko. Eine Tour auf eigene Faust in Richtung Sahara ist die eine Möglichkeit, seinen Geländewagen Gassi zu führen. Spannender wird es allerdings, sich im Wettbewerb mit anderen zu messen – Strecken nach Roadbook finden, atemberaubende Landschaften erleben, die Alleinreisenden oft verborgen bleiben, abends im Camp oder Hotel den Tag Revue passieren lassen. Das alles geht erheblich günstiger als bei den Profi-Rallyes unter FIA-Siegel, wo schnell mal allein fürs Startgeld mehrere Tausend Euro draufgehen. Die Rallyes, die wir auf diesen Seiten vorstellen, haben sich in den vergangenen Jahren in Nordafrika etabliert. Großer Vorteil: Man spricht deutsch. Das wichtigste Argument aber: Als Teilnehmer ist man in eine organisierte Tour eingebettet; es gibt zwar eine Zeitwertung, doch niemand muss befürchten, dass er verloren geht. Denn hinter dem Feld fährt stets der „Lumpensammler“, der im Zweifelsfall auch mal festgefahrene Allradler aus der Düne zupft und jeden sicher ans Ziel bringt. Noch ein Vorteil der hier vorgestellten Rallyes: Jeder kann mitmachen. Selbst mit einem völlig serienmäßigen Geländewagen hat die Besatzung eine reelle Chance auf eine gute Platzierung, wenn Navigation und Fahrkunst stimmen. Außerdem kann man die Rallyes auch als Tourist begleiten, alle Veranstalter machen entsprechende Angebote.

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