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Wulff fordert

Golf SUV für Wolfsburg

Foto: dpa

Im Streit bei VW um den Produktionsstandort für den neuen Geländewagen hat Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) Vorstand, Betriebsrat und IG Metall zu einer schnellen Einigung aufgefordert.

31.08.2005

Der VW Golf Marrakesch müsse in Wolfsburg gebaut werden, betonte Wulff am Mittwoch )31.8.) in Hannover. Er rief die Beteiligten eindringlich auf, sich bis zur Betriebsversammlung am Montag in Wolfsburg zu verständigen. Das Land ist größter Anteilseigner bei VW, Wulff sitzt im Aufsichtsrat.

"Die Auseinandersetzung ist eingebettet in den Kampf um die Wettbewerbsfähigkeit Niedersachsens als Industriestandort", sagte Wulff. Er wies darauf hin, dass von der Automobilwirtschaft in Niedersachsen 140.000 Arbeitsplätze abhingen, davon 90.000 bei Volkswagen.

Die Wettbewerbsfähigkeit müsse immer wieder unter Beweis gestellt werden gegenüber europäischen Mitbewerbern. Aber auch angesichts der zentralen Lage mitten in Europa "müsste es mit dem Teufel zugehen, wenn man in den vorhandenen Kapazitäten nicht durch intelligente Vereinbarungen die Produktion von Automobilen sicherstellen könnte."

Die Landesregierung werde sich nicht mit Kommentaren zu Einzelpositionen in die Gespräche einmischen, betonte Wulff. "Wir respektieren die Tarifautonomie. Aber wir erwarten, dass am Ende die Beteiligten so aufeinander zugehen, dass es zur Produktion in Niedersachsen kommt."

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