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Zagato

Diatto als Kleinserie

Foto: Zagato 6 Bilder

Für den Auto Salon in Genf 2007 ließen zwei betuchte Autoenthusiasten von Zagato mit dem Einzelstück GT Ottovu die 170 Jahre alte Marke Diatto wieder aufleben. Jetzt soll das Sportcoupé in einer kleinen Auflage gefertigt werden.

25.07.2007 Powered by

Lediglich 99 Kunden in Europa und den USA sollen sich an einem Diatto der Neuzeit erfreuen können. Das Antriebskonzept ist mit Frontmotor und Heckantrieb dagegen wie bei historischen Vorgänger. Unter der von Zagato gezeichneten Aluminium-Karosse, die sich an den Diatto Grand Prix von 1920 anlehnt, soll ein von Ford-Tuner Roush und Motorspezialist Cosworth vorbereiteter 4,6-Liter-V8 mit Kompressoraufladung und Euro 5-Einstufung für Vortrieb sorgen. Die Leistung wird nach Kundenwusch zwischen 530 und 650 PS variieren.

Auf die Hinterräder übertragen wird sie von einer Sechsgang-Schaltbox. Damit soll der 2+2-Sitzer in knapp unter vier Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 300 km/h erreichen können. Verzögert wird der 1.450 Kilogramm schwere Ottovu von Brembo-Komponenten, die den GT aus 100 km/h nach rund 33 Metern zum Stillstand bringen sollen.

Den klar gezeichneten Innenraum werten Leder und poliertes Aluminium auf.

Über Preise machte der Hersteller allerdings noch keine Angaben.

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