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Retro Classics 2009

Zehn Gründe für den Besuch der Retro Classics

Foto: Retro Classics 10 Bilder

Lesen Sie, warum sich ein Besuch der 9. Stuttgarter Retro Classics vom 13. bis 15. März 2009 auch für Sie lohnen wird. Vom Markt über das Best of Youngtimer-Festival bis zur Sonderschau Rolls Royce ist für jeden etwas dabei.

26.02.2009 Kai Klauder Powered by

1. Der große Fahrzeugmarkt – schon jetzt stöbern

In Halle 6 werden etwa 450 Fahrzeuge bis Baujahr 1979 zum Verkauf angeboten. Zusätzlich zu der überdachten Verkaufshalle werden im Außenbereich mehrere Verkaufsflächen gefüllt. Privatverkäufer und Händler können ihre automobilen Schätze anbieten, Interessenten können sich einen Überblick über Angebot und Preisentwicklung verschaffen.
Wer schon vorab schauen möchte, ob sein Traumwagen im Angebot ist, sollte einen Blick in unseren Marktplatz werfen. Hier sind derzeit mehr als 130 Fahrzeuge aufgeführt, viele davon mit Bildern und einer ausführlichen Beschreibung. Da bei jedem Angebot auch die Nummer des Stellplatzes auf der Retro Classics angefügt ist, lässt sich das Objekt der Begierde dann im Messegetümmel schnell finden.
2. Die neue Motorsporthalle 4
Neu in diesem Jahr ist die Motorsporthalle 4. Unter dem Motto „Mythos Solitude“ versammeln sich hier auf rund 10.000 Quadratmetern Sportwagen, Motorräder, Renn- und Rallye-Veranstalter und zwei sehenswerte Sonderschauen zu den italienischen Marken Abarth und Ferrari.
3. Die Carlo Abarth-Sonderschau
2008 wäre Carlo Abarth 100 Jahre alt geworden. Dem nach Turin ausgewanderten Wiener ist auf der Retro Classics eine Sonderschau mit rund 30 Fahrzeugen, die den berühmten Skorpion tragen, gewidmet. Der erfolgreiche Rennfahrer gründete am 31. März 1949 die Abarth & Co, die sich schnell mit Sport-Auspuffanlagen einen Namen machte. Später gründete Abarth eine eigene Rennabteilung und arbeitete eng mit Fiat zusammen. 1971 übernahm Fiat die Firma Abarths vollständig und ließ den glorreichen Namen 1981 Abarth verschwinden. Erst 2007 trug ein Fiat wieder den Namen Abarth - und den Skorpion.

4. Die Ferrari-Sonderschau

1949 holte die Marke aus Maranello den ersten Sieg. Luigi Chinetti gewann vor 60 Jahren die 24-Stunden von Le Mans - und startete damit eine einmalige Rennsporthistorie unter den Cavallo rampante - dem Signet des aufsteigenden Pferdes. Die Richtung des Motorsportengagements veränderte sich in den 1970ern von den Langstreckenrennen hin zur Formel 1, und auch dort holten die roten Renner zahlreiche Siege. In Halle 4 der Retro Classics ist eine Ferrari-Sonderschau mit rund 20 Fahrzeugen zu sehen.

5. Die Youngtimer-Halle und unser Best of YOUNGTIMER-Festival

Die Youngtimer-Szene boomt, davon kann man sich in Halle 5 überzeugen. Unser YOUNGTIMER-Schönheitswettbewerb Best of YOUNGTIMER zeigt 25 ausgewählte Leserfahrzeuge der Baujahre 1974 bis 1990. Ältester Vertreter ist ein VW Scirocco TS von 1974, jüngster ein BMW 750iL von 1990. Am Samstag nimmt die Jury die Pretiosen unter die Lupe und die Prämierung findet am Sonntag um 12.00 Uhr statt.

6. Die Sonderschau Rolls-Royce

Rund 80 Jahre der Rolls-Royce-Geschichte deckt die Sonderschau im Atrium der Messe ab. Der Sammler Hans-Günter Zach bringt wie im Vorjahr vier seiner Schmuckstücke mit: Ein außergewöhnlicher Sports Roadster mit Ballonkorb und Gasballonhülle, ein Phantom I Continental Cabrio, ein Silver Ghost Torpedo Tourer und ein Phantom II Cabriolet Jagdwagen. Außerdem sind zwei aktuelle Rolls-Royce zu sehen.

7. Schwere Jungs: Busse, Lkw, Nfz, Landmaschinen und Sonderschau 60 Jahre Unimog

Die schweren Jungs sind in Halle 8 zu sehen. Ein Höhepunkt sind die Unimog-Exponate, die an die 60-jährige Geschichte des Universal-Motor-Gerätes erinnern. Viele Hersteller sind mit ihren Traditionsabteilungen vor ort und zeigen wichtige Fahrzeuge aus ihrer Historie. Daneben laden viele Traktoren-Clubs zum Benzin-Gespräch ein.

8.Auftritte der Traditionsabteilungen, Hersteller und Lieferanten

Wer seine Wünsche an die Hersteller seines Klassikers loswerden will, sollte die Möglichkeit auf der Retro Classics nutzen. Mercedes, Ford, Porsche, Jaguar, Aston Martin, Ferrari, Peugeot, harley-Davidson stehen zur Verfügung. Daneben können Restaurierungsprofis, Zulieferer, Ersatzteillieferanten und Markenspezialisten befragt werden.

9. Die Sonderschau Mythos Bugatti

100 Jahre Bugatti werden in der Galerie in Halle 1 nachvollziehbar. Kein anderer Name hat heute einen solch exklusiven Klang, wie Ettore Bugattis Firma. Der erst 18-jährige baute 1900 sein erstes Automobil, das ein Jahr später den Großen preis von Mailand gewann. 1909 pachtet Bugatti in Molsheim eine leerstehende Färberei und gründet am 1. Januar 1910 seine Fabrik Automobiles Ettore Bugatti. Einige seiner Kreationen sind ebenso zur Legende geworden, wie die Perfektion des Meisters: Bugatti ließ sogar Schrauben, Muttern und Federn in seiner Fabrik fertigen. In Stuttgart sollen ein Bugatti Torpedo BB von 1911, der Prototyp des „Bébe Peugeot“, ein Typ 37A, ein Typ 55 und eine Typ 57SC-Coupé zu sehen sein. Einige der Ausstellungsstücke kommen aus dem berühmten Museum der Brüder Schlumpf aus Mülhausen im Elsass, die zwischen 1958 und 1975 ihre Bugatti-Sucht mit mehr als 120 Modellen gestillt haben sollen.

10. Weil es noch viel mehr zu sehen gibt

Nach der Premiere 2008 auf dem neuen Messegelände Stuttgart werden in diesem Jahr zwei Hallen mehr belegt. Damit stehen rund 100.000 Quadratmeter Hallenfläche zur Verfügung, auf denen sich mehr als 1.000 Aussteller, davon rund 180 Clubs präsentieren. Im Vergleich zum Vorjahr (75.000 qm) wächst die Messe damit um ein Drittel. Einzig die Kongresshalle C2 wird noch nicht belegt. Das großzügig angelegte Messegelände verwöhnt die Besucher mit vielen Freiflächen, die zum Luftholen einladen. Doch auch die Hallen sind dank breiter Gänge „luftig“ gestaltet.

Auf den insgesamt rund 100.000 Quadratmetern Hallenfläche warten in jeder Halle Überraschungen. Einige nennen wir schon jetzt: Eine Sonderschau zum Thema „Fine Art of Travelling“ zeigt eine Sammlung von historischen Gepäckstücken aus einer Zeit, als Coutouriers noch passende Köfferchen und Taschen für die Kofferräume extra anfertigten. Heute erzielen manche der noblen Gepäckstücke deutlich fünfstellige Beträge bei Auktionen. Louis Vuitton, Hermés oder Goyard sind einige der bekanntesten Manufakturen für solche Automobilia. Eine Sonderschau widmet sich den Kühlerfiguren – zu finden im Atrium.

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