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Zetsche

Chrysler auf dem Weg nach oben

Foto: Daimler-Chrysler

Chrysler-Chef Dieter Zetsche hat am Rande des Innovationssymposiums in Washington gegenüber auto motor und sport bekräftigt, dass die Marke sich in den USA stabilisiere und in Europa eine Verdoppelung der Marktanteile angestrebt werde.

07.06.2005

Derzeit liegt der Marktanteil in den USA bei 13,7 Prozent, ein Plus von 0,7 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zetsche rechnet auch bis Ende des Jahres mit einem Marktanteilsplus.

Besonders das Dieselengagement von Chrysler in den USA mit dem Jeep Liberty entwickelt sich nach Angaben des Chrysler-Bosses gut. Seit Anfang des Jahres konnte 2.500 Modelle mit dem 2,8-Liter-Diesel abgesetzt werden, insgesamt gab es 30.000 Kundenanfragen. Bis 2007 will Zetsche in Sachen Produktivität und Qualität auf Augenhöhe mit den japanischen Autoherstellern sein. Vor sechs Jahren kam Chrysler bei der Fahrzeugproduktion auf eine Produktivität von 48 Stunden bis 2007 sollen es 30 Stunden werden. "Vor vier Jahren waren wir gegenüber der japanischen Konkurrenz das schwächste Beutetier, heute sind wir das schnellste“, resümiert der Chrysler-Chef.

In Europa liegt Chrysler derzeit bei einem Marktanteil von 0,7 Prozent, in fünf Jahren sollen es 1,4 Prozent sein. Wichtigste Aufgabe sei es das Händlernetz neu zu strukturieren und die Marke bekannter zu machen.

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