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Zetsche hält Motor mit BMW für möglich

Foto: Daimler-Chrysler

Daimler-Chrysler-Chef Dieter Zetsche schließt bei der Motorenentwicklung eine Zusammenarbeit mit dem Konkurrenten BMW nicht aus. "Ja, warum nicht? Der Porsche Cayenne wurde auch mit einem VW-Antrieb erfolgreich," sagte Zetsche in einem Gespräch mit dem Hamburger Nachrichtenmagazin "Spiegel".

10.09.2007

Eine Zusammenarbeit bei einzelnen Themen habe zwei Vorteile. Sie senke die Kosten, und man könne Ziele gemeinsam schneller erreichen. "Das Risiko ist, dass die Unterschiede zwischen zwei Marken zu verwässern drohen", so Zetsche. Dies wäre bei Kooperationen mit BMW nicht unerheblich, "weil wir im gleichen Segment arbeiten".

Überkreuzbeteiligung ist ausgeschlossen

"Andererseits seien aber auch die Chancen besonders groß, weil wir technologisch ähnlich anspruchsvolle Fahrzeuge herstellen", sagte der Daimler-Chrysler-Chef. "Ich will solche Kooperationen nicht ausschließen, wenn sie für beide Seiten Sinn machen." Eine Überkreuzbeteiligung beider Unternehmen lehnt Zetsche jedoch ab.

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