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Zetsche mit düsterer Chrysler-Prognose

Foto: Chrysler

Der verlustreiche US-Autobauer Chrysler wird nach Einschätzung von Daimler-Vorstandschef Dieter Zetsche noch längere Zeit rote Zahlen schreiben.

05.12.2007

Angesichts des scharfen Gegenwinds in der Branche werde Chrysler dieses und wohl auch nächstes Jahr keine Gewinne einfahren, sagte Zetsche nach einem Bericht der "Detroit News" am Dienstag (4.12.) in Washington. Daimler hatte im Sommer die Chrysler-Mehrheit an den Finanzinvestor Cerberus verkauft und hält nun noch knapp 20 Prozent an dem drittgrößten US-Hersteller.

Chrysler habe bislang die von Daimler eingeräumte Kreditlinie in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar (1,0 Mrd Euro) nicht in Anspruch genommen, zitiert die Zeitung Zetsche weiter. Cerberus kämpft infolge der Kreditkrise mit Problemen bei der Refinanzierung des Autobauers. Chrysler ist seit der Übernahme eine private Gesellschaft und nicht mehr zur Veröffentlichung von Ergebniszahlen verpflichtet.

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