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Zetsche will Schmerzensgeld

Foto: Daimler-Chrysler

Daimler-Chrysler-Chef Dieter Zetsche fordert nach dem gewonnenen Rechtsstreit mit Unternehmenskritiker Jürgen Grässlin Schmerzensgeld von dem Freiburger Autor. 

24.01.2007

Zetsche habe Grässlin über seinen Anwalt aufgefordert, freiwillig 50.000 Euro wegen der Verletzung seiner Persönlichkeitsrechte zu zahlen, bestätigte eine Konzernsprecherin am Mittwoch (24.1.) in Stuttgart einen Bericht des "Manager Magazins", das am 26. Januar erscheint. Der Vorstandschef wolle die möglichen Gelder einer gemeinnützigen Organisation spenden.

Grässlin, Sprecher der Kritischen Aktionäre von Daimler-Chrysler, hatte zuvor Prozesse in Berlin und Hamburg gegen den Stuttgarter Konzern, dessen früheren Chef Jürgen Schrempp und Nachfolger Zetsche verloren. Der Konzernkritiker beschuldigte Zetsche und Schrempp unter anderem, von Graumarktgeschäften gewusst zu haben. Dabei werden Autos an den offiziellen Vertriebskanälen vorbei verkauft.

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