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Zukunftssichere Infotainment-Systeme

Porsche plant Update-Möglichkeit

Porsche 911 Turbo S, Infotainment Foto: Rossen Gargolov

Porsche will künftig Infotainment-Systeme in seinen Modellen anbieten, die auch update-fähig sind. Damit will Porsche ausschließen, dass etwa Smartphones einer neuen Generation nicht mehr im Auto benutzt werden können, wie das teilweise in anderen Autos passieren kann.

07.01.2015 auto motor und sport

"Wichtig ist mir, dass wir nicht ein sündhaft teures System einbauen, das bereits ein Jahr nach Marktstart veraltet ist. Wir brauchen eine Architektur, die externe Geräte perfekt integriert und problemlos updatefähig ist", sagte Porsche-Entwicklungschef Wolfgang Hatz auto motor und sport.

Einmal im Jahr zum Software-Update in die Werkstatt

Wichtig ist Porsche, die Updates reibungslos und für den Kunden so angenehm wie möglich zu gestalten. "Im ersten Schritt könnte der Kunde künftig dafür vielleicht einmal im Jahr ins Autohaus kommen. Dann bekommt er einen Kaffee und die neuesten Produkte gezeigt, nebenbei spielen wir kostenlos die Updates auf und schauen, ob sonst alles in Ordnung ist." Später seien auch Updates via Internet denkbar.

Die weiteren Themen aus auto motor und sport - Heft 2 - ab dem 8.1. im Handel:

  • Masterplan VW bis 2017
  • Test Ferrari California T
  • Vergleich Smart Forfour, Hyundai i10, VW Up und Renault Twingo
  • Jeep Renegade im SUV-Vergleichstest
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