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Zulassungen Baureihen April 2017

Bestseller und Zulassungszwerge

BMW 116i, Frontansicht Foto: Archiv 68 Bilder

Bei jedem Hersteller gibt es Modelle, die Masse machen, und andere, die nur in kleinen Stückzahlen an den Mann gebracht werden können. Wir zeigen die Verkaufsstars und Zulassungszwerge der wichtigsten Hersteller.

12.05.2017 Uli Baumann 1 Kommentar

Porsche hat man im Kopf in der Schublade Sportwagenhersteller abgelegt, ordentlich Kasse machen die Schwaben aber mit ihren SUV-Modellen. Im April konnte allerdings der 911 wieder mal die Position des Bestsellers im Modellprogramm übernehmen und damit die Zuordnung Sportwagenhersteller unterstreichen. Bei BMW geht es im Kampf um die hausinterne Nummer 1 eng zu. Es balgen sich 1er, 2er und 3er - im April hatte am Ende der 1er knapp die Nase vorn.

Bei Alfa festigt die neue Giulia ihre Position als Hoffnungsträger, auch der neue Stelvio lässt sich gut an. Revolution im Hause Fiat. Im April steht nicht der 500er ganz oben auf dem Podest, sondern der Ducato, der ganz offensichtlich vom Saisonstart bei den Wohnmobilen profitiert.

SUV und Kompakte laufen

Bei Ford konnte der Focus wieder den Fiesta als Bestseller ablösen. Bei Honda führt der Modellwechsel beim Civic dazu, dass der H-RV zum Bestseller im April aufsteigt. Bei den Schwestermarken Kia und Hyundai führen die SUV-Modelle Sportage und Tucson klar das Angebot an. Auch bei Lexus ist mit dem NX, bei Maserati mit dem Levante, bei Nissan mit dem Qashqai und bei Mazda mit dem CX-5 ein SUV das absatzstärkste Modell im Programm. Bei Mercedes überstrahlt der Stern der C-Klasse alle anderen Baureihen.

Die Kompaktmodelle 308 und Mégane sind bei Peugeot und Renault die Bestseller. Auch bei Skoda, Seat und VW sind die Kompakten Octavia, Leon und Golf nicht zu schlagen.

Hinweis: Bei der Zulassungsstatistik handelt es sich um die offiziellen Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes in Flensburg. Die Einteilung in die jeweiligen Klassen erfolgt per Schlüsselnummer über die Hersteller. In der Statistik können auch Modelle erscheinen, die es nicht auf den deutschen Markt gibt, oder nicht mehr gebaut werden. Diese Besonderheit kann bei der KBA-Statistik auftreten, wenn z.B. ausländische Fahrzeuge erstmals in Deutschland zugelassen werden oder Fahrzeuge eine neue Ident-Nr. erhalten.

Neuester Kommentar

Komisch, dass BMW der Meinung ist, dass die 1er Kundschaft unkritisch ist bzgl. Antriebskonzept. Offensichtlich stört sich die Mehrheit der BMW-Kunden nicht an der schlechten Innenraumökonomie des 1ers, sondern legt wert auf ein vernünftiges Antriebskonzept. BMW wird demnächst eine beliebige Automarke unter vielen. Tausche dann BMW 1er gegen Audi A3 (Audi kann Frontantriebswagen halt besser). Die Hoffnung bleibt, dass Alfa Romeo die nächste Version der Giulietta mit Standardantrieb auf den Markt bringt, quasi als standesgemäßen Nachfolger des derzeitigen 1ers.

ExigeE265 12. Mai 2017, 16:03 Uhr
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