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Zuliefermesse als Kontaktbörse

Auf der dritten Internationalen Zuliefererbörse (izb) in Wolfsburg wollen Autohersteller und Zulieferer ihre Zusammenarbeit vertiefen. VW-Chef Bernd Pischetsrieder eröffnete die Messe am Mittwoch (27.10.) mit einem Rundgang.

28.10.2004

Ob neue Abgassysteme, Autositze oder Karosserieteile - mehr als 500 Unternehmen aus 17 Nationen präsentieren neue Trends und Technologien rund um das Automobil. Zudem werden 170 Fachvorträge und sechs Kongresse geboten. Bis einschließlich Freitag wird vor allem Fachpublikum in drei Hallen mit insgesamt 22.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche erwartet.

"Die Messe eignet sich für beide Seiten hervorragend, um bestehende Kontakte zu vertiefen und neue zu knüpfen", meinte Pischetsrieder am Mittwoch. Die izb zeige "eindrucksvoll" das Potenzial der Zulieferbranche, sagte der niedersächsische Wirtschaftsminister Walter Hirche (FDP) am Vorabend. "Hier wird ein positives Signal für den gesamten Wirtschaftsstandort Niedersachsen gesetzt." Etwa 30 Prozent aller Arbeitsplätze in Niedersachsen seien bei Autoherstellern oder Zulieferern angesiedelt.

Die izb war 2002 mit einer Ausstellungsfläche von 6.000 Quadratmetern gestartet. Ursprünglich sollte vor allem die Kommunikation zwischen Volkswagen und seinen regionalen Zulieferern verbessert werden, wie Pischetsrieder sagte. Die Messe habe sich jedoch schnell zum internationalen Marktplatz entwickelt, der das gesamte Spektrum automobiler Innovation umfasse.

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