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Zwischenbilanz Elektro-Auto-Prämie

BMW dominiert weiter schwache Nachfrage

BMW i3, Mercedes B-Klasse Electric Drive, VW e-Golf, Frontansicht Foto: Arturo Rivas 37 Bilder

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat zum 28. Februar 2017 eine weitere Zwischenbilanz zur Elektroautoprämie gezogen. Bislang wurde die Förderung erst 12.650 mal beantragt.

09.03.2017 Uli Baumann 9 Kommentare

Der große Run auf die Kaufprämie für Elektroautos und Plug-in-Hybrid-Modelle ist auch nach einem Quartal ausgeblieben. Seit Beginn des Förderprogramms am 2. Juli 2016 sind erst 12.650 Anträge für den Umweltbonus bei der Bafa eingegangen. Eine von vielen befürchtetes „Elektromobilitätschaos“ wird es bei der Bafa nicht geben, so Bafa-Präsident Arnold Wallraff.

Für reine Elektroautos, die mit 4.000 Euro gefördert werden, wurden 7.107 Anträge gestellt. Auf Plug-in-Hybrid-Modelle, für die es 3.000 Euro Prämie gibt, entfallen bislang 5.540 Anträge. Dazu gibt es 3 Anträge für Brennstoffzellenfahrzeuge. Die meisten Anträge wurden aus den Bundesländern Bayern (2.972), Baden-Württemberg (2.512) und Nordrhein-Westfalen (2.191) eingereicht. 5.886 aller Anträge entfallen auf Privatpersonen, 6.533 auf Unternehmen, der Rest auf Vereine, Körperschaften und Kommunalbetriebe.

Renault Zoe mit höchster Nachfrage

Betrachtet nach Herstellern liegt in den Top 10 derzeit BMW (3.612) vor Renault (2.189) und Audi (1.698). Auf den weiteren Rängen folgen VW (1.241), Mitsubishi (1.081), Nissan (595), Mercedes (517), Kia (382), Peugeot (302) und Tesla (268). Die meisten Anträge für die Prämie wurden für den BMW i3 gestellt. Auf den Plätzen folgen der Renault Zoe sowie der Audi A3 E-Tron.

Einen Überblick über die Zahl der Förderanträge je Modell finden Sie in der Fotoshow.

Neuester Kommentar

Ich mag auch Aufkleber auf denen "SAUBER" steht, aber dennoch würde ich gerne mal exakt und ehrlich wissen, wie stark die Umwelt für die Herstellung der Batterien oder Solarpanels und dem Ganzen drum rum belastet wird. Leider sehe ich auch die Anzahl der Kernkraftwerke immer weiter steigen (nicht in D, aber weltweit!)
Und ich mag auch lieber ehrliche und nicht schön gerechnete Bilanzen - daher warte ich auch noch etwas ab, bis erste Erfahrungswerte zur Haltbarkeit der Batterien vorliegen. Bei meinem Auto wollte ich auch nicht die Unsicherheit haben, dass der Motor bestimmt 6 - 8 Jahre hält und dann eventuell nur noch 2/3 der Leistung oder ein Austausch nötig ist...
Und zu Autos mit Solarpaneelen - tja, ich parke mein Auto eigentlich immer möglichst im Schatten oder in der Garage, damit es nicht zu warm im Auto ist... da gibt es wohl noch einiges zu überlegen!

streetbullet 10. März 2017, 14:09 Uhr
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