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Über Opel Ascona

Der Opel Ascona schloss 1970 die Lücke zwischen Kadett und Rekord im damaligen Opel-Programm. Als komfortables Familienauto kreiert, avancierte er später in den stärkeren Versionen zu einer der sportlichen Kompakt-Limousinen seiner Zeit.

Walter Röhrl, auf Opel Ascona Rallye-Europameister und Weltmeister, stützte maßgeblich diesen Ruf. Im Alltag galt der Ascona als zuverlässiges und wirtschaft­liches Auto. Dieses Image begleitete ihn ab 1975 auch in seiner zweiten und 1982 in der dritten Generation, die Opel mit Frontantrieb präsentierte (und 1988 mit dem Vectra ablöste). Während es den A auch als Kombi gab, wurde die B-Reihe ausschließlich als Limousine gebaut wie der Ascona C, bei dem Opel die Wahl zwischen Stufen- oder Schrägheck ließ.
 
War der Ascona 1970 mit 1,6 Litern und 68 PS vorgestellt worden, verfügte die C-Generation über ein Spektrum bis 130 PS aus Dieseltriebwerken und Benzinern mit G-Kat. Die drei Generationen brachten es auf zusammen knapp vier Millionen pro­duzierte Exemplare.