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Pickups

Isuzu D-Max, Mitsubishi L200, Nissan Navara, VW Amarok Foto: Arturo Rivas

Während Pickups früher in erster Linie reine Nutzfahrzeuge waren und auch so fuhren, hat sich das Bild inzwischen längst gewandelt. Moderne Pickups haben in Sachen Fahrkomfort, Leistung und Assistenzsystemen zu den SUV aufgeschlossen. In Europa sind es vor allem die sogenannten Midsize-Pickups, die boomen – Anderthalb- und Doppelkabiner der Fünfmeterklasse.

Früher machten die japanischen Importeure das Pickup-Geschäft unter sich aus, doch inzwischen betätigen sich auch europäische Hersteller im stetig wachsenden Pickup-Markt. Nach dem Einstieg von VW mit dem Amarok im Jahr 2010 ist auch in Deutschland mehr Interesse an dieser Fahrzeugklasse entstanden. Kooperationen zwischen verschiedenen Herstellern sorgen außerdem für eine starke Marktbelebung. So liefert Mitsubishi den L200 als Basis an Fiat, wo er als Fullback vermarktet wird; Renault und Mercedes setzen auf die Plattform des Nissan Navara für Pickups unter eigenem Label.

Den gängigen Midsize-Pickups gemeinsam ist ihre robuste Geländewagentechnik, zweiradgetriebene Modelle spielen im Verkauf kaum eine Rolle. Mit Leiterrahmen, Untersetzung und in den meisten Fällen einer hinteren Starrachse sind sie klassisch aufgebaut. Im Jahr 2015 konnten alleine die marktstärksten Anbieter bereits rund 18.000 Pickup-Neuzulassungen in Deutschland verzeichnen, eine Steigerungsrate um rund 25 Prozent.