Pontiac Firebird

Pontiac Firebird, 2000

Der Pontiac Firebird war lange Zeit das sportlichste Modell der Marke.

Das Pony Car - mit anderen Worten der kompakte Sportwagen - feierte seinen Marktstart während der Muscle-Car-Ära 1967. Er wurde vom Mutterkonzern General Motors als Konkurrent zum Ford Mustang positioniert. Der Pontiac Firebird ist das Schwestermodell des Chevrolet Camaro und unterschied sich von diesem im Wesentlichen durch die versenkbaren Scheinwerfer. Neben dem Coupé befand sich ein viersitziges Cabriolet im Programm. In den Basisversionen des konventionell mit angetriebener hinterer Starrachse ausgerüsteten Pontiac Firebird war ein 3,8 Liter-V6 im Einsatz. Den Anspruch eines Muscle Car erfüllte der von der Chevrolet Corvette stammende Small block-V8 mit 5,7 Liter Hubraum.

Den Pontiac Firebird gab es in vier Generationen. Die dritte Generation (1982 bis 1992) gab es zudem als Modellvariante Trans AM, die in der beliebten Fernsehserie Knight Rider als sprechendes Wunderauto K.I.T.T. die Hauptrolle spielte. Die vierte Generation des Pontiac Firebird wurde von 1993 bis 2002 gefertigt.

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