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Über Pontiac Trans Sport

Mit dem Pontiac Trans Sport brachte die GM-Marke 1990 einen Van den Start, der der Konkurrenz im US-Minivansegment Marktanteile abknöpfen sollte. Die Schwestermodelle des Vans waren der Chevrolet Lumina APV und der Oldsmobile Silhouette

Geprägt wurde der Pontiac Trans Sport von einem Stahlrahmen, einer Kunststoffkarosserie, Frontmotoren und Vorderradantrieb. Im Innenraum bot er auf Einzelsitzen Platz für bis zu sieben Passagiere. Eine seitliche Schiebetüre ermöglichte den Zugang zum Fond. Die extrem flach gestellt Front sorgte für eine eigenwillige Optik. Angetrieben wurde der Pontiac Trans Sport von Sechszylinder-Benzinern mit Hubräumen zwischen 3,1 und 3,8 Litern. In der Europa-Version, die ab 1993 angeboten wurde, kamen auch ein 1,9-Liter-PSA-Diesel mit 90 PS und ein 2,3-Liter-Vierzylinder mit 137 und später 147 PS zum Einsatz.

1997 ging der Pontiac Trans Sport in die zweite Runde. Deutlich konventioneller gestylt wurde der Pontiac Trans Sport  in Europa zunächst als Opel Sintra angeboten. Erst nach dessen Verkaufsende 1999 erhielt der Van seinen ursprünglichen Namen zurück.