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Auch Mitsubishi macht weiter

Foto: McKlein

Das Ralliart Team Italien bringt bei der Rallye Monte Carlo einen Lancer WRC für Gigi Galli an den Start. In Schweden ist dann auch Harri Rovanperä wieder dabei.

27.12.2005

Mitsubishi-Sportchef Isao Torii nutzt die Weihnachtstage optimal: mit einem Trip nach Japan. Allerdings diente die Reise in die Heimat nicht der Entspannung sondern knallharten Gesprächen mit seinen Chefs. Nur zwei Wochen, nachdem die Konzernzentrale den Rückzug aus der Rallye-WM verkündet hatte, steht nun fest: Die Lancer WRC werden auch 2006 in der WM wieder mit von der Partie sein - zumindest sporadisch.

Die Rallye-Mitsubishi werden natürlich nicht mehr von dem im englischen Rugby beheimateten Werksteam eingesetzt. Vielmehr springt das Ralliart-Team Italien in die Bresche. Beim Saisonauftakt, der Rallye Monte Carlo (20. bis 22. Januar), startet nur ein Lancer WRC. Hinter dem Lenkrad: der Italiener Gigi Galli, die Entdeckung der Saison 2005. Bei der Schweden-Rallye wird dann auch wieder Harri Rovanperä mit von der Partie sein. Über das weitere Programm von Mitsubishi ist noch nichts bekannt. Es soll aber in Kürze bekannt gegeben werden.

Mitsubishi hatte bei den letzten Rallyes 2005 einen deutlichen Aufwärtstrend verbucht: Beim Saisonfinale in Australien kam Rovanperä auf Platz zwei. Nach der Zusage von Mitsubishi ist in der Rallye-WM beinahe alles wieder beim Alten: Trotz des Rückzugs von drei Herstellern - Peugeot, Skoda und eben Mitsubishi - und der einjährigen Pause von Weltmeister Citroen gibt es erneut ein pralles Starterfeld mit rund 20 konkurrenzfähigen WRC-Autos.

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