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FIA

Evolution des WRC-Reglements

Foto: McKlein

Lange wurde darüber spekuliert, nun hat die FIA endlich reagiert: Das technische Reglement der World Rally Cars (WRC) wird ab 2011 grundlegend modifiziert.

26.03.2008 Tobias Grüner

Die Sitzung des Motorsport-Verbands am Mittwoch (26.3.) brachte endlich Klarheit darüber, wohin der Weg in der WRC führt. Ab 2011 basieren die Boliden auf den Autos des aktuellen Super2000 und Gruppe-N-Reglements. Allerdings werden die Rennwagen zusätzlich noch mit einem Turbolader und einem modifizierten Heckflügel ausgestattet.

Dieses Tuning-Kit muss nach den Plänen der FIA allerdings in einem bestimmten Zeitrahmen eingebaut bzw. demontiert werden können. Das momentan gültige Reglement bleibt somit noch bis 2010 erhalten. Allerdings können WRC-Boliden, die nach dem neuen Reglement aufgebaut wurden, schon ab der kommenden Saison im Renneinsatz getestet werden. Ab 2010 sind sie dann auch punkteberechtigt.

Mehr Motoren und neue Termine

Auch für die aktuelle Saison gab es etwas Neues. Neue WRC-Teams können im ersten Jahr ab sofort zwei zusätzliche Motoren ohne Bestrafung einsetzen. Allerdings muss der Einsatz im Einzelfall jeweils von der FIA abgesegnet werden. Die FIA kam damit einer Forderung von Suzuki nach, die sich zuletzt über zu strikte Motorenregeln beklagten.

Auch beim Rennkalender sahen die FIA-Kommissare Verbesserungsbedarf. Die Rallye Japan wurde um eine Woche nach hinten auf den 31. Oktober verschoben. Auch die Veranstaltung in Wales rückte um sieben Tage nach hinten. Beginn der Rallye GB ist nun der 5. Dezember.

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