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Keine Strafe für Ogier

Mexiko-Ergebnis bestätigt

Sébastien Ogier - Ford Fiesta WRC - Rallye Mexiko 2017 - WRC Foto: xpb

Die Zitterpartie für Sébastien Ogier und M-Sport hat ein Ende. Die FIA bestraft das Team nicht für ein zu leichtes Getriebe. Damit bleibt das Ergebnis der Rallye Mexiko bestehen.

21.03.2017 Andreas Haupt

Aufatmen beim Weltmeister und seinem neuen Team: Die FIA lässt die M-Sport-Mannschaft nach der Rallye Mexiko straffrei davonkommen. Was war passiert? Nach dem dritten WM-Lauf des Jahres stellten die Technischen Kommissare fest, dass das Getriebe im Ford Fiesta WRC von Sébastien Ogier nicht mit den Angaben auf dem eingereichten Homologationsblatt vor der Saison übereinstimmt. Angeblich war das Sechsganggetriebe beim Technikcheck um einige Gramm zu leicht.

Das Saisonaus drohte für Ogier und M-Sport

Auch nach fünf Stunden kamen die Technikkommissare in Mexiko zu keinem Ergebnis. Man beschloss in Absprache mit M-Sport-Teamchef Malcolm Wilson, das Getriebe zu weiteren Untersuchungen nach Genf zur FIA zu schicken. Zusammen mit dem Ersatzgetriebe aus dem Fiesta WRC von Ogier-Teamkollege Ott Tänak. Dort verglichen die FIA-Inspekteure die beiden Getriebe mit der hinterlegten Version. Mit dem Ergebnis, dass das Getriebe in Ogiers Auto nicht gegen das Reglement verstoßen habe.

Damit behält der viermalige Rallye-Weltmeister seinen zweiten Rang aus Mexiko. Der Franzose, der dieses Jahr die Rallye Monte Carlo gewann, hält die WM-Führung mit 66 Punkten vor Jari-Matti Latvala (58 Punkte) im Toyota. Die Japaner sind in der Team-WM der härteste Verfolger von M-Sport nach drei WM-Läufen 2017: Es steht 103 zu 67 für das Privatteam mit dem Weltmeister an Bord.

Hätte die FIA Ogier nach der Rallye Mexiko disqualifiziert und das Getriebe als illegal eingestuft, wäre dies für M-Sport gleichbedeutend mit dem Saisonende gewesen. Denn Zulieferer Ricardo hat für den 2017er-WRC-Fiesta 25 identische Bauteile bereits gefertigt.

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