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Loeb im Flieger

Loeb hebt ab

Foto: Citroen 10 Bilder

Kurz bevor Weltmeister Sebastien Loeb in Japan die Titelverteidigung klarmachen will, stattete der Elsässer der französischen Flugstaffel "Patrouille de France" einen Besuch ab.

23.10.2008 Tobias Grüner

Mit über 200 km/h durch die finnischen Wälder ist schon eine ziemlich heiße Nummer. Doch was Loeb bei den französischen Kunstfliegern erlebte, konnte den Nervenkitzel noch toppen. Nach einer Reihe von Einweisungen und Briefings wurde der Rallye-Star in den Sitz eines Alpha-Jet Kampflugzeugs.

Zusammen mit acht weiteren Fliegern ging es dann im Eiltempo in die Luft: "Es war ein unvergessliches Erlebnis", fasste Loeb anschließend seine Gefühle in Worte. Ein Traum sei für ihn wahr geworden, so der ehemalige Kunstturner.


Loeb auf dem Schleudersitz

Der 34-Jährige musste sich allerdings erst einmal daran gewöhnen, als Co-Pilot nicht selbst das Steuer in der Hand zu halten. "Ich hatte als Passagier aber zu keinem Zeitpunkt Angst", versicherte Loeb, "Kapitän Ludovic Bourgeon ist sehr präzise geflogen und hatte die Lage jederzeit unter Kontrolle."


Sichtlich beeindruckt von den Manövern nahm Loeb nach einer Stunde wieder festen Boden unter die Füße. "Es war besonders faszinierend, wie nahe die Flieger in der Formation zusammenfliegen. Die Kunstflugeinlagen waren einfach atemberaubend und ich kann sagen, dass mein Anti-G-Kräfte-Overall funktioniert hat." In Zukunft will sich der Franzose bei seinen fliegenden Landsleuten revanchieren und sie zu einem Rallye-Erlebnis einladen.

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