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Monte

Chaotischer Auftakt

Foto: McKlein

Im Chaos hat am Freitag (20.1.) die 47. Rallye Monte und damit der Auftakt zur Weltmeisterschaft 2006 begonnen. Weil ein Bus auf der ersten Prüfung die Strecke blockierte, konnten nur elf Fahrzeuge auch die nächste Entscheidung unter normalen Bedingungen absolvieren.

20.01.2006

Die restlichen 41 Fahrzeuge wurden von der Rallyeleitung ohne vorläufige Zeitwertung zurück in den Service-Park nach Monaco beordert und durften erst am Nachmittag mit der vierten Prüfung wieder in die sportliche Entscheidung eingreifen.

Die dritte der sechs Tagesprüfungen wurde zudem wegen gefährlicher Eis- und Schneepassagen vor dem Start abgesagt. Die Teams, die auf die sportliche Wertung der ersten zwei von 18 Prüfungen verzichten mussten, erhalten eine von den Sportkommissaren noch zu bestimmende Zeit. In der provisorischen Wertung lag erneut der zweifache Weltmeister und Titelverteidiger Sébastien Loeb im Citroen Xsara zunächst vorn. Der Franzose, der die drei letzten Auflagen der berühmten Rallye Monte Carlo gewonnen hatte, fuhr nach zwei Entscheidungen einen klaren Vorsprung auf seinen überraschend starken Landsmann Gilles Panizzi im Skoda Fabia heraus.

Auf dem dritten Platz mit einem Rückstand von 34,0 Sekunden rangierte der Finne Marcus Grönholm, der bei seinem Debüt im Ford-Team auf der zweiten Prüfung die Bestmarke setzte. Der Norweger Petter Solberg kann sich mit dem WM-Klassiker in den südfranzösischen Seealpen einfach nicht anfreunden. Der Weltmeister von 2003 lag mit seinem neuen Subaru Impreza schon um 2:59,0 Minuten abgeschlagen auf dem elften Platz.

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