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Neuer Sportchef bei Skoda

Foto: ams

Der bisherige Audi-Mann Martin Mühlmeier soll das Skoda-Werksteam in der Rallye-WM auf Vordemann bringen.

25.02.2004

Mühlmeier löst sowohl den wegen Erfolglosigkeit zum Saisonende abgelösten Teamchef Pavel Janeba als auch Sportchef Petr Kohoutek ab. Mühlmeier ist direkt Skoda-Entwicklungschef Harald Ludanek unterstellt, Kohoutek soll andere Aufgaben im VW-Konzern übernehmen.

Mühlmeier ist gelernter Fahrzeug-Ingenieur und seit 1992 in Diensten des Volkswagen-Konzerns. Der 40-Jährige war zuletzt in der Audi-Sportabteilung verantwortlich für Fahrwerks-Tests und Simulations-Programme beim erfolgreichen Le Mans-Programm.

Martin Mühlmeier: "Nicht über Nacht"

"Diese Saison ist eine große Herausforderung für Skoda", sagt Mühlmeier bei Amtsantritt. "Wir müssen vor allem schnelle und präzise Entwicklungsarbeit leisten, um den Rückstand auf die führenden Rallye-Teams zu verkürzen. Das wird aber nicht über Nacht zu schaffen sein." Hilfe bekommt der neue Skoda-Sportchef insbesondere beim Thema Motor von seinem früheren Arbeitgeber Audi.

Mühlmeiers Aufgabe ist nicht leicht. Der im Sommer 2003 erstmals eingesetzte Fabia WRC sollte eigentlich nach fünf Jahren mit dem unterlegenen Octavia den großen Durchbruch für das Team aus Mlada Boleslav bringen, doch abgesehen von fehlender Zuverlässigkeit war der kompakte Fabia kaum schneller als sein Vorgänger. Beim sechsten WM-Lauf in Griechenland soll der Fabia nach ausgiebigem Entwicklungs- und Testprogramm erstmals wieder zum Einsatz kommen und dann weitere ausgewählte WM-Läufe bestreiten.

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