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Peugeots neues Rallyegerät

Foto: Peugeot 9 Bilder

Die Rallyeversion des neuen Peugeot 207 hat ihre Feuertaufe bestanden. Drei Fahrer testeten den kompakten Allrader zwei Wochen lang auf Asphalt und Schotter. Ab 2007 soll der 207 Super 2000 für zahlende Kunden einsatzbereit sein.

04.07.2006 Markus Stier

Asphalt-Ass Gilles Panizzi, Schotter-Routinier Sebastian Lindholm sowie Bryan Boufier testeten den neuen 207 Super 2000 auf den groben Pfaden von Chateau Lastours und auf den Asphaltstraßen der Seealpen.

Das von Technik-Chef Michel Nandan entwickelte Auto erhält noch etwas Feinschliff, dann steht der Auslieferung an zahlende Privatteams nichts mehr im Wege. Im Dezember bekommt das neue Rallyegerät seine Homologation, bei der Rallye Monte Carlo 2007 könnten die ersten Exemplare eingesetzt werden. Der Preis soll bei 180.000 Euro liegen.

Einsatzgebiet unklar

Allerdings ist vorher noch zu klären, wo die neue Fahrzeugklasse überhaupt fahren darf. Das Super 2000-Reglement ist eigentlich für Privatfahrer in regionalen und nationalen Meisterschaften konzipiert worden. Bisher hat die Sportbehörde FIA noch nicht endgültig entschieden, ob die Super 2000 auch in der Weltmeisterschaft startberechtigt ist.

Anders als bei den World Rally Cars sind in der Super 2000 lediglich Saugmotoren bis zwei Liter Hubraum zugelassen. Die Leistung liegt bei 280 PS, das maximale Drehmoment bei 250 Newtonmeter (WRC: 330 PS/650 Nm). Wie in den WRC ist auch bei den Super 2000-Autos Allradantrieb zugelassen. Aktive Diffenziale sind verboten.

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