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Rallye Argentinien

Sekundenduell zwischen Hirvonen und Sordo

Petter Solberg, Rallye Argentinien 2009, Citroen Xsara WRC Foto: McKlein

Beim bislang spannendsten Saisonlauf zur Rallye-Weltmeisterschaft in Argentinien hat sich der Spanier Daniel Sordo im Citroën C4 auf der ersten Etappe durchgesetzt. Sebastien Loeb liegt auf Rang drei.

25.04.2009

Nach sechsmaligem Führungswechsel auf den ersten neun Entscheidungen der Rallye Argentinien sicherte sich Sordo am Freitag (25.4., Ortszeit) mit 5,1 Sekunden vor dem Finnen Mikko Hirvonen (Ford Focus) die Führung.

Argentinier feiern Dani Sordo

Nach der vorletzten der neun Tagesprüfungen lagen Sordo und Hirvonen noch zeitgleich an der Spitze. Rekord-Weltmeister Sébastien Loeb aus Frankreich erreichte im zweiten Citroën C4 mit einem Rückstand von 16,3 Sekunden das Etappenziel in Carlos Paz nahe Cordoba. "Das ist eine tolle Sensation. Ich fühle mich sehr glücklich", sagte der WM-Dritte Sordo.

Der Spanier wurde bei seiner Ankunft in Carlos Paz von vielen Argentiniern wie ein Landsmann gefeiert. Die Motorsportbegeisterung der Argentinier hatte schon im Januar die südamerikanische Dakar-Rallye-Premiere zum Erfolg gemacht. Hirvonen nahm seinen knappen Rückstand nach der ersten von drei Etappen gelassen. "So bin ich für morgen in einer besseren Situation, weil ich nicht als erstes Fahrzeug auf die Strecke muss."

Sebastien Loeb mit Motorproblemen

Bis zur letzten Prüfung lag Loeb, der in den vergangenen vier Jahren im Land der Gauchos gewonnen hatte, mit 3,2 Sekunden noch in Lauerposition hinter Sordo und Hirvonen. "Am Schluss setzte zweimal der Motor aus. Deswegen haben wir einige Zeit verloren", erklärte der 51-fache WM-Laufsieger, der nur nach der Auftaktprüfung im Stadion von Cordoba an der Spitze gelegen hatte.

Am Samstagmorgen (26.4.) wurde Loeb vom Finnen Jari-Matti Latvala im Ford Focus abgelöst. Danach wechselte die Führung zwischen Hirvonen und Sordo.

Nur 3,9 Sekunden hinter Loeb reihte sich der Norweger Petter Solberg in seinem privat eingesetzten Citroën Xsara mit dem Chassis aus dem Jahr 2001 auf dem vierten Platz ein. "Wir sind weiter dran. Vorne ist noch alles möglich", meinte der Weltmeister von 2003. 

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