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Rallye Australien

Grönholm mit Bestzeit vorn

Foto: McKlein

Peugeot-Speerspitze Marcus Grönholm setzte sich nach der ersten Sonderprüfung der Rallye Australien an die Top-Position. Hinter ihm platzierten sich Weltmeister Sebastien Loeb auf Citroen und sein Teamkollege Harri Rovanperä.

11.11.2004

62 Starter machten sich am ersten Tag der Rallye (11.11.) auf die erste Sonderprüfung: Die Perth Super City – Prüfung mit einer Länge von 2,34 Kilometern. Während die ersten Starter noch auf relativ trockener Piste starten konnten, wurden die Stars, die ganz am Ende des Feldes auf die Reise gingen, mit heftigem Regengüssen konfrontiert.

Marcus Grönholm, von 2000 bis 2002 Sieger der Australien-Rallye, fuhr Bestzeit und kommentierte: "Im Grunde habe ich trockenes Wetter hier lieber.“ Hinter ihm kam Sebastien Loeb ein, der den Sieg im Vorjahr um 25 Sekunden an Petter Solberg verloren hatte. "Im Vorjahr habe ich anfangs geführt, aber Petter hat mich geschlagen. In diesem Jahr werde ich versuchen zu gewinne“, gab Loeb zu Protokoll.

Harri Rovanperä (Peugeot 307) wurde Dritter, Petter Solberg mit 0,8 Sekunden Rückstand Vierter. "Mein Unfall heute morgen war eine Warnung - wozu sie gut ist, weiß ich: Man darf die Dinge hier nicht leicht nehmen“, sagte der Norweger. Hinter Solberg fuhr sich Francois Duval (Ford) vor Markko Märtin, ebenfalls auf einem Focus. Den Esten erwischte es in der letzten Kurve - sein Motor setzte aus. Märtin hielt sich mit Kommentaren sehr zuurück - besonders, da er überall gefragt wurde, ob er in der nächsten Saison bei Peugeot fahren werde. "Nein, unglücklicherweise kann ich keine Antwort geben. Ich weiss es nicht“, war die Antwort des Esten.

Mikko Hirvonen (Subaru) fuhr sich an die siebte Position, vor Fumio Nutahara auf einem privaten Mitsubishi Lancer Evo und vor Antony Warmbold auf dem Ford Focus.

Die eigentliche Rallye beginnt allerdings erst am Freitagmorgen - sechs Sonderprüfungen sind dann zu absolvieren. Feuchtes Wetter ist angesagt, sehr zur Freude von Sebastien Loeb, der als erster in die Wälder sausen muss. "Wenn es regnet backt der rollige Schotter ganz schön zusammen. Dann habe ich nicht den totalen Nachteil, als Strassenfeger für die Konkurrenz unterwegs zu sein“, erklärte Loeb.

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