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Loeb zum sechsten Mal Rallye-Weltmeister

Update ++ Fotoshow ++ Sébastien Loeb hat zum sechsten Mal die Rallye-Weltmeisterschaft gewonnen. Der Franzose gewann am Sonntag (25.10.) im Citroën C4 das Saisonfinale in Wales.

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Foto: dpa

Sebastien Loeb holt den sechsten WM-Titel in Folge.

Sebastien Loeb holt den sechsten WM-Titel in Folge.
Sebastien Loeb holt den sechsten WM-Titel in Folge. Zum Finale der Rallye WM 2009 reiste der WRC-Tross ins fe... Im WM-Duell trennten Sebastien Loeb und Mikko Hirvonen nu... Hirvonen musste somit nur vor Loeb ankommen, um den erste... Als dritter im Bunde hatte sich auch Jari-Matti Latvala g... Am ersten Tag war es zunächst neblig in Wales. Loeb behielt den besten Durchblick und konnte seinen Vors... Andere Piloten kämpften früh mit Problemen. Bei Henning... Bei Jari-Matti Latvala sorgte eine abgerissen Antriebswel... Am besten konnte noch Dani Sordo mit dem Spitzenduo mitha... Allerdings war die Pace der beiden Favoriten atemberaubend. Hirvonen konnte zum Ende des ersten Tages sogar noch einm... Die anderen Kontrahenten mühten sich redlich, wurden von... Dafür lieferte die Konkurrenz schöne Bilder im feuchten... Auch der deutsche Aaron Burkart durfte in der Schlammschl... Zum ersten Mal hatte der Mann vom Bodensee dabei einen WR... Im Citroen C4 fuhr er am Ende als 13 über die Ziellinie. In den beiden besten C4 saßen aber nach wie vor Loeb und... Mikko Hirvonen tat alles um den Rückstand zu verkürzen,... Besser lief es für Henning Solberg, der sich nach dem Pe... Matthew Wilson belegte Rang sechs. Am letzten Tag ging das Spitzenduell in die Entscheidung. Hirvonen legte noch einmal eine Schippe zu ... ... aber auf der vorletzte Prüfung ging plötzlich die M... Auch Sebastien Ogier traf es am Ende hart. Der Franzose s... Auf Rang eins fuhr der Champion sicher nach Hause. Auch 2010 wird er wieder mit der Eins unterwegs sein. Dani Sordo beendete das Jahr ebenfalls mit einem Erfolgse... Über Rang drei auf dem ungeliebten Schotter-Terrain war ... Trotz Platz zwei hatte Mikko Hirvonen wenig Grund zum Jub... Bei Kollege Loeb sah das irgendwie anders aus. So viel Gegenwehr wie diese Saison bekam der kleine Mann ... Je knapper die Entscheidung, desto größer der Jubel. Am...

Er setzte  sich in der Gesamtwertung gegen seinen finnischen Rivalen Mikko Hirvonen im Ford Focus durch. Bei seinem 54. WM-Lauf-Sieg und seinem  siebten Saisontriumph verwies er Hirvonen um 1:06,1 Minuten auf den zweiten Platz.

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"Mister Rallye" hat zum sechsten Mal zugeschlagen: Sébastien Loeb ist wieder Weltmeister mit dem Auto über Stock und über Stein. Mit seinem halben Dutzend Titeln nacheinander überbot der Franzose sogar die Formel-1-Erfolgsserie Michael Schumachers, der mit Ferrari fünf WM-Triumphe ohne Unterbrechung gefeiert hatte. Sein Traum vom Formel-1-Einsatz beim Großen Preis von Abu Dhabi am kommenden Wochenende war zwar schon vor seinem Sieg bei der Rallye Großbritannien geplatzt, am Ende einer anstrengenden Meisterschaft mit einem auf und ab strahlte er dennoch: "Ich bin sehr, sehr glücklich. Es war eine unglaubliche Saison."

Loeb um einen Punkt vor Hirvonen

Um einen Punkt setzte sich Loeb, dem vom Weltverband FIA die entsprechende Fahrlizenz für die Formel 1 verweigert worden war, im Citroën C4 gegen Mikko Hirvonen durch. Der Finne hatte vor der Rallye auf der Insel noch einen Zähler vor Loeb gelegen. Bei seinem 54. Gesamtsieg und seinem siebten Saisontriumph verwies er Hirvonen dann aber um 1:06,1 Minuten auf den zweiten Rang.

"Wir hatten einen guten Start, dann verließ uns das Glück. Wir kamen hierher mit einem Punkt hinter Mikko und haben nun um einen Zähler vor ihm den Titel gewonnen. Der Kampf mit ihm war unwahrscheinlich hart", bilanzierte Loeb unter dem trüben Himmel von Wales. Das Wetter entsprach Hirvonens Gefühlslage. An seinem Ford hatte sich die Motorhaube gelöst. Er musste anhalten und verlor wertvolle Zeit auf Loeb. "Nur noch ein Wunder hätte mir helfen können", erklärte der enttäuschte Hirvonen.

Loeb ist und bleibt derweil "Dominator" der Rallye-WM. Lange Zeit galt der Allround-Motorsportler, der auf bislang jedem Untergrund siegte, als unfehlbar. Bis zum Beginn der zweiten Saisonhälfte. Eigene Fahrfehler wie sein schwerer Unfall im Juni in Griechenland und technisches Pech ließen in der zweiten WM-Halbzeit seine Serie nach zuvor fünf Siegen reißen. Mit seinem Sieg in Spanien im vorletzten WM-Lauf meldete er sich im Titelkampf zurück. In Wales machte er den Triumph perfekt. Seinen ersten Sieg hatte er 2002 bei der deutschen WM-Premiere gefeiert.

Klassement Rallye Wales (Tag 3)
Autor: dpa/uba
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