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Rallye Jordanien 2011

Ogier siegt im Foto-Finish

Matthew Wilson - Rallye Jordanien 2011 Foto: xpb 16 Bilder

Mit dem knappsten Zieleinlauf der WM-Geschichte ist in Jordanien der vierte Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft zu Ende gegangen. Am Ende hatte Sebastien Ogier (Citroen) die Nase im Duell gegen Jari-Matti Latvala (Ford) knapp vorne.

18.04.2011

Nach 14 Schotterprüfungen (= 259,56 km) am Toten Meer fuhr der 27-jährige Franzose Sébastien Ogier im Citroën DS3 WRC seinen zweiten Saisonsieg mit zwei Zehntelsekunden Vorsprung vor Jari-Matti Latvala ein. Der Finne hatte im Ford Fiesta RS WRC eine Prüfung zuvor noch fünf Zehntelsekunden vor Ogier gelegen.

Mit 27,7 Sekunden Rückstand erreichte der siebenfache Weltmeister und Vorjahressieger Sébastien Loeb (Frankreich) im Citroen den letzten Podiumsplatz. Mikko Hirvonen im zweiten Ford Fiesta kam auf Rang vier. Ex-Formel 1-Pilot Kimi Räikkönen kam im privat eingesetzten Citroen hinter Stobart-Ford-Pilot Matthew Wilson auf Rang sechs.

Sebastien Loeb übernimmt erstmals WM-Spitze

Titelverteidiger Loeb übernahm mit diesem Ergebnis erstmals in diesem Jahr mit 74 Punkten die Führung in der Fahrerwertung. Zwei Zähler dahinter folgt der bisherige Spitzenreiter Mikko Hirvonen (Finnland). In der Markenwertung teilen sich Titelverteidiger Citroën und der bisherige Spitzenreiter Ford mit je 130 Zählern die Führung.
 
Hermann Gaßner jr. aus Surheim, deutscher Meister von 2009, erreichte im Skoda Fabia S2000 mit dem zwölften Platz (Rückstand: 17;27,6 Minuten) sein bestes WM-Ergebnis.

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