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Rallye Türkei

Märtin führt zum Auftakt

Foto: McKlein

Mit einer Bestzeit in der ersten von insgesamt 17 Sonderprüfungen, übernahm am Donnerstagabend (24.6.) der Ford-Pilot Markko Märtin hauchzart die Führung vor Carlos Sainz auf Citroen und Francois Duval (Ford).

24.06.2004

Nicht weniger als 65 Teams gingen nach dem zeremoniellen Start auf dem antiken Cumhuriyet-Platz im Zentrum von Antalya auf den Parallel-Rundkurs im Universitäts-Gebiet der Stadt.

Gestartet wurde in der Reihenfolge der Fahrer-Platzierung in der WM-Wertung: Sébastien Loeb eröffnete den trockenen, staubigen 2,5 Kilometer- Kurs mit seinem Citroen. Er unterlag bei der Zeitenjagd jedoch seinem direkten Gegner Petter Solberg – der in der WM-Punkte-Wertung fünf Zähler hinter ihm liegt – um 0,2 Sekunden. "Hier geht es um wenig, aber wenn es morgen regnet, bin ich als erster Starter dumm dran,“ sagte Loeb.

In der folgenden Paarung war Markko Märtin mit seinem Focus um 0,8 Sekunden schneller als Marcus Grönholm auf Peugeot. Beim folgenden Doppel – Carlos Sainz (Citroen) kontra Francois Duval (Ford) - gab es keinen Sieger: Beide fuhren 2 min 13,1 Sekunden. Anschließend hatte Janne Tuohino (Ford) keine Chance gegen Harri Rovanperä (Peugeot): Der junge Finne verlor zwei ganze Sekunden auf seinen älteren Landsmann.

Schneller als Rovanperä war Mikko Hirvonen (Ford), der seinen direkten Kontrahenten auf der Bahn, Daniel Carlsson (Peugeot 206) um 0,6 Sekunden hinter sich ließ. Der folgende Gilles Panizzi (Mitsubishi) konnte seinen Mitfighter Henning Solberg (Peugeot 206) um fast drei Sekunden deklassieren, bekam aber 10 Strafsekunden wegen eines Frühstarts aufgebrannt. Antony Warmbold (Ford) machte anschließend Alistair Ginley (Subaru) nieder, und Gigi Galli, der zweite Mann auf Mitsubishi, konnte den Türken Serkan Yazici (Ford) sicher unter Kontrolle halten.

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