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Rallye Türkei

Pech für Mitsubishi

Foto: McKlein

Der Traum vom zweiten Rang ist für Mitsubishi-Fahrer Gianluigi Galli nach einem Turbo-Problem geplatzt. Die Führung verteidigt weiter mühelos Sébastien Loeb im Citroen.

04.06.2005

Der Weltmeister begnügte sich am zweiten Tag (4.6.) der Rallye Türkei mit drei Bestzeiten in sieben Prüfungen. Sébastien Loeb verwaltete lediglich seinen Vorsprung. Vor dem letzten Tag, an dem lediglich noch zwei Prüfungen auf dem Programm stehen, führt Loeb die Rallye mit 1:16,6 Minuten an. Teamkollege Carlos Sainz liegt nach einer Fahrt ohne besondere Vorkomnisse auf dem vierten Platz.

Die Hoffnung auf eine Podiums-Platzierung zerstob bei Mitsubishi bereits auf der ersten Samstags-Prüfung, als der Turboschlauch bei Gianluigi Gallis Lancer abfiel. Der Italiener verlor über sieben Minuten. Galli robbte sich mit einer Bestzeit und weiteren guten Ergebnissen zumindest wieder auf Rang acht vor.

Um den vakanten zweiten Platz balgen sich Petter Solberg im Subaru und Marcus Grönholm im Peugeot. Auf sechs von sieben Prüfungen gab Solberg seinem Kontrahenten das Nachsehen. Dennoch liegt der Norweger zwei Prüfungen vor dem Ende nur 7,8 Sekunden vor dem Finnen.

Mit einer unspektakulären Fahrt schob sich Grönholms Teamkollege Markko Märtin auf Rang fünf vor. Den verlor Toni Gardemeister, nachdem er eine Prüfung vorne links nach Reifenschaden auf der Felge zurücklegen musste. Weiterer Ärger für Ford: Henning Solberg fiel wegen eines defekten Gaspedalsensors aus und setzt die Rallye nach dem Superrally-System am Sonntag mit acht Strafminuten fort. Der Missgeschicke der Kollegen ungeachtet fährt Antony Warmbold auf dem neunten Rang.

Zehnter ist Harri Rovanperä, der sich nach dem Aufhängungsbruch am Freitag langsam wieder vorrobbt. Der letzte verbliebene Skoda mit Janne Tuohino konnte aus dem Pech der Gegner kein Kapital schlagen. Den Fabia des Finnen ereilte gleich am Morgen ein feststeckendes Gaspedal. Danach fiel die Hydraulik aus und damit die Differenzialsteuerung. Es blieb Platz zwölf.

In der seriennahen Gruppe N führt Marcos Ligato auf Subaru vor Markenkollege Mark Higgins. Andreas Aigner musste seinen Mitsubishi Lancer mit abgerissenem Unterboden abstellen. Der zweite Red Bull-Junior Quirin Müller freute sich dagegen über einen problemlosen Tag.

Zu den Ergebnissen.

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