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Suzuki

WRC ab 2007

Foto: Suzuki 35 Bilder

Der japanische Autohersteller Suzuki wird 2007 offiziell in die Rallye-Weltmeisterschaft einsteigen. Wie Suzuki am Montag (6.2.) mitteilte, dient als Basis für das allradgetriebene Rallye-Fahrzeug der Suzuki SX4, der Anfang März beim Genfer Automobil-Salon seine Weltpremiere feiert.

06.02.2006

Bisher ist Suzuki in der Junior-WM mit dem Swift als Semi-Werksteam vertreten. Bereits 2005 bestritten die Japaner alle 16 Rallyes, obwohl nur acht zur Junior-WM zählten. Sportchef Nobuhiro Tajima wollte so seine Mannschaft auf alle WM-Läufe vorbereiten. Seit Jahren liebäugelt Tajima mit dem WM-Einstieg in die große WRC-Kategorie, es scheiterte vor allem am fehlenden Sportgerät.

Laut Regelwerk muss ein World Rally Car mindestens vier Meter lang sein. Im Suzuki-Progrramm erfüllte bisher lediglich der Geländewagen Grand Vitara diese Voraussetzung sowie der Kombi Liana, dessen Produktion ausläuft.

Peugeot mit Super 2000

Die WM-Saison 2007/2008 beginnt im August 2007 und endet im März 2008. Neben Suzuki hat bereits Citroën seinen Wiedereinstieg in die Rallye-WM bekannt gegeben. Bei Hyundai soll im Februar eine Entscheidung fallen. Die Koreaner wollten ursprünglich bereits 2006 in die rallyr-Szene zurückkehren.

Die Studie des Suzuki wird nicht das einzige Rallye-Auto in Genf sein. Peugeot will auf der schweizer Messe ein Sportgerät auf Basis des neuen 207 vorstellen, das für das neue Super 2000-Reglement (Allradantrieb mit Zweiliter-Saugmotoren) entwickelt wurde. Für die gleiche Serie steht Fiat mit einem Grande Punto in den Startlöchern.

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