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Suzuki zündet die zweite Stufe

Foto: Suzuki

Ab 2005 will Suzuki in der Junior-WM noch dominanter auftreten. Der neue Swift Super 1600 löst ab Mitte der Saison den Ignis ab. Für 2007 visieren die Japaner den Einstieg in die WRC-Kategorie an.

06.10.2004

Mitte des kommenden Jahres soll die Rallye-Version des Swift Super 1600 ihre Homologation erhalten. Der Swift löst nach drei Jahren in der Junior-Weltmeisterschaft den Ignis ab. Dank niedrigerem Schwerpunkt und neuer Hinterachskonstruktion soll der Swift mit einem 210 PS starken 1,6 Liter-Vierzylinder und Frontantrieb laut Sportchef Nobuhiro Tajima pro Kilometer etwa eine Sekunde schneller sein als sein Vorgänger.

Während Suzuki mit dem Ignis 2004 in der Junior-WM mit vier Werksautos dominiert, sollen ab 2005 verstärkt Kunden mit den gelben Sportgeräten versorgt werden. Geht es nach den Wünschen von Tajima, ist die neue Offensive in der Super 1600-Kategorie nur der Aufgalopp für einen größeren Coup. 2007 soll eine neue Suzuki-Limousine auf den Markt kommen, die mit einer Länge über vier Metern auch in der Topklasse, den World Rally Cars, zugelassen wäre. Bisher erfüllt lediglich der sechs Jahre alte Liana die vom Reglement geforderten Voraussetzungen.

Suzuki will Saugmotoren

Abgesehen von einem Nicken von Firmenchef Suzuki ist allerdings bis dahin Klarheit über die Zukunft des Reglements vonnöten. Während die bisher in der Weltmeisterschaft vertretenen Hersteller überwiegend die Beibehaltung der WRC mit Turbomotoren und Allradantrieb bevorzugen, bevorzugt die Sporthoheit FIA Autos nach dem sogenannten Super 2000-Reglement mit Zweiliter-Saugmotoren. Suzuki-Sportchef Tajima hält den FIA-Vorschlag für die attraktivere Variante.

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