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Rekordfahrten

Foto: Hans-Dieter Seufert

Ergebnis der Rekordfahrten sind Auszeichnungen, wie der schnellste Sportwagen bei der Beschleunigung oder das Fahrzeug mit der höchsten Geschwindigkeit. Auf Rennstrecken wetteifern Hersteller, Techniker und Fahrer um jede Tausendstel-Sekunde, nur um mit der schnellsten Rundenzeit den Streckenrekord aufzustellen.

Als Auszeichnung für Rekordfahrten wurde die sport auto-Trophy ins Leben gerufen. Ein begehrter Wanderpokal für die schnellste, mit straßenzugelassenen Fahrzeugen auf der Nordschleife gefahrene Runde. Eingeführt wurde die sport auto-Trophy 1995 mit einer Rundenzeit von 7.52 Minuten im Gemballa Turbo von Chefredakteur Horst von Saurma. 1997 ging der Titel an Herbert Schürig, der im Toyota Supra vom japanischen Tuner Blitz eine Rundenzeit von 7.49,4 Minuten in den Asphalt brannte. Auf der IAA 1999 gab sport auto das Vorhaben bekannt, den Rundenrekord für Straßenfahrzeuge auf der Nordschleife nach Deutschland zurückzuholen. Es wurde eine Rundenzeit von 7.45 Minuten angepeilt. Dann purzelten die Zeiten bei den Rekordfahrten. Inzwischen werben auch Rennwagen und Elektrofahrzeuge mit Rekord-Rundenzeiten.

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