Rolls-Royce Park Ward

Rolls-Royce Park Ward

Der Rolls-Royce Park Ward debütierte auf dem Genfer Autosalon 2000. Die Basis bildete der Silver Seraph.

Dessen Radstand wurde von 3,12 Metern jedoch um stattliche 25 Zentimeter erweitert. Davon profitierten vor allem die Passagiere im luxuriös ausgestatteten Fond, die sich nun über eine fürstliche Beinfreiheit freuen durften. Mit einer Länge von 5,64 Metern war der Rolls-Royce Park Ward eine mehr als stattliche automobile Erscheinung. Unter der langen Motorhaube der Luxuslimousine kam der V12-Motor aus dem BMW 750i mit einem Zylinderwinkel von 60 Grad und Leichtmetall-Zylinderköpfen zum Einsatz.

Der 5,4-Liter große Zwölfzylindermotor mobilisierte mit seiner oben liegenden Nockenwelle 326 PS. Der Rolls-Royce Park Ward verfügte über eine Fünfgang-Automatik sowie eine automatische Fahrwerksregelung. Trotz seines Gewichts von über 2,5 Tonnen rannte der Rolls-Royce Park Ward bei Bedarf bis zu 225 km/h schnell. Aus Sicherheitsgründen wurde er elektronisch abgeregelt. Die Produktion des Rolls-Royce Park Ward lief 2002 nach 127 Exemplaren aus.

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