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Rolls-Royce Silver Seraph

ab 1998

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1 Test
Quelle Beurteilung
8/10 Punkte Test: Hoch hinaus

Ein neuer Rolls-Royce schickt sich an, die Reichen und Mächtigen zu verwöhnen. Unter der Haube arbeitet der Zwölfzylinder aus dem Hause BMW.

Über Rolls-Royce Silver Seraph

Der Rolls-Royce Silver Seraph feierte seine Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon im Jahr 1998.

Beim Antrieb vertrauten die Briten auf den Zwölfzylinder von BMW, der aus 5,4 Litern 326 Pferdestärken mobilisierte und der auch im BMW 750i zum Einsatz kam. Der Rolls-Royce Silver Seraph kam zeitgleich mit dem Bentley Arnage auf den Markt, mit dem er größtenteils baugleich war. Er war der Nachfolger des Silver Spur und der erste komplett neu konstruierte Rolls-Royce seit 1965. 2000 debütierte mit dem Park Ward die Version mit 25 Zentimeter längerem Radstand.

Der Rolls-Royce Silver Seraph verfügte über eine Fünfgang-Automatik und ein adaptives Fahrwerk. Gegenüber seinem Vorgänger zeichnete sich der Silver Seraph durch eine um 65 Prozent höhere Torsionssteifigkeit aus. Mit seinem Gewicht von rund 2,3 Tonnen durfte der 5,39 Meter lange Luxusliner maximal 225 km/h rennen. Die Produktion des Silver Seraph lief 2002 nach 1.570 Fahrzeugen aus. Als Nachfolgemodell präsentierte Rolls-Royce den Phantom.