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50 Jahre Mini

Der Mini im Wandel der Zeit

1959 ging der Mini mit einem einzigartigen Konzept an den Start und schrieb als revolutionärer Kleinwagen Autogeschichte. 2009 wird der Mini 50 und die Erfolgsgeschichte schreibt sich selbst weiter fort.

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Foto: Mini

2009 wird der Mini 50.

2009 wird der Mini 50.
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Viel Innenraum bei möglichst geringen Außenmaßen, Platz für vier Insassen, tadellose Fahreigenschaften, ein geringer Benzinverbrauch und ein günstiger Preis - diesen Vorgaben der British Motor Corporation (BMC)-Konzernleitung war Alec Issigonis gefolgt, als er den Mini auf die Räder stellte.

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Mini - der Wandelbare

Weil das Kleinwagenkonzept mit dem quer eingebauten Motor überzeugte, folgten dem klassischen zweitürigen Mini sehr schnell der Mini Van und der Mini Estate, die auch als Mini-Traveller und Austin Seven Countryman Karriere machten. 1961 folgte der Mini Pick-Up und die Nobelmodelle Wolseley Hornet und der Riley Elf. Als besonderes Mini-Highlight ergänzte ab September 1961 der besonders sportliche Mini Cooper das Modellprogramm, der als Cooper S 1963 unter dem Finnen Rauno Aaltonen bei der Rallye Monte Carlo den Auftakt für eine beispiellose Erfolgsserie im Motorsport markierte.

Weitere Ableitungen des Mini-Konzepts waren der Mini Moke - ein rundum offener Viersitzer -, der Clubman und später das Mini Cabrio, das von einem deutschen Händler entwickelt und später von der Mini-Mutter Rover übernommen wurde. 1986 lief der fünfmillionste Mini im Werk Longbridge vom Band. Im Jahr 2000 endete schließlich die Produktion des Mini.

Mehr als 5,3 Millionen Einheiten des Kleinwagens verließen in verschiedenen Ausführungen die Fabriken, darunter rund 600.000 Fahrzeuge, die zwischen 1959 und 1968 im Werk Oxford gebaut wurden.

Neuanfang im Jahr 2001

Mit der Übernahme der Rover Group durch BMW zu Beginn des Jahres 1994 eröffneten sich auch für die Marke Mini neue Perspektiven. Auf der IAA wurde 1997 eine Studie des neuen Mini Cooper vorgestellt. Der erste offizielle Auftritt des Serienmodells folgte im November 2000 auf der Berliner Automobilausstellung. Äußerlich deutlich gewachsen, blieb auch der neue Mini dem Konzept und dem Design des Ur-Mini treu.

Die neue Mini-Modellfamilie

Auch der neue Mini kann mittlerweile mit dem Mini, dem Clubman und dem Cabrio auf eine ganze Familie zurückblicken. Die Cooper-Modelle dürfen auf einen Kompressor als Potenzmittel zurückgreifen und selbst ein Diesel ist im Kleinwagen zu haben. Gekrönt wird die Mini-Familie derzeit von den John Cooper Works-Versionen, sportliche Meriten verdient sich der neue Mini im Markenpokal Mini Challenge.

Und damit soll die Mini-Erfolgsgeschichte noch lange nicht enden. Bereits im Prototypenstadium unterwegs wurde auch der Mini Crossman als SUV-Ableitung mehrfach gesichtet. Und auch als Elektro-Auto soll der Mini seinen Weg machen.

Autor: Uli Baumann
FunniS3 | 25.05.2009, 09:40 Uhr

Für mich sieht es so aus:
Der BMW-Mini ist ein netter, teurer Kleinwagen mit perfektem marketing! Aber kein Mini - nur ein Kleinwagen, wie eben ein Polo GTI oder ein Punto....
Leider fehlt in dem Bereicht, wie so oft, die Ur-Mini Geschichte bei Rover. Wer kann hier etwas dazu beitragen, gibt es dafür eine gute Webseite? Denn fast alle Minis die noch täglich bewegt werden sind Rover-Minis. Ich suche ganz speziel etwas vom Mini "Grand Prix".
Schöne Grüsse

Jürgen | 23.05.2009, 16:22 Uhr

Na, Natascha!
Sie haben von Autos ja überhaupt keine Ahnung. Bitte fahren Sie einmal einen Mini! Sie werden sehen Top Design, top Fahrverhalten und Top Qualität.
Let's MINI.

b3cKKs | 22.05.2009, 14:33 Uhr

Also, dass der newMini eine miese Qualität bietet hat sich mir nocht nicht erschlossen und ich bin schon einige tausend km in den Autos gefahren. Das sie teuer sind ist natürlich richtig, dennoch gilt, dass man sich ohne Ahnung lieber der Meinung enthalten sollte. Es zwingt sie, Natascha, ja niemand einen Mini zu fahren.

Zum Thema urMini... nettes Auto.... aber es hat ein Problem -> ich pass nicht rein, und zwar absolut nicht. Warum also heute ein Auto bauen, dass so klein ist wie der UrMini, wenn dank der Bauform kein normaler Mensch (1,92) drin sitzen kann.... das ist beim newMini zwar auch nicht so einfach, aber fern von unmöglich... Was die Leute immer glauben und meinen müssen.... wahnsinn...

möchtegern Livestyle Type | 22.05.2009, 13:43 Uhr

Ich finde, das der neue Mini eine logische und konsequente Weiterentwicklung des alten Mini ist. Der alte Mini hat auch seinen ganz besonderen Scharm und Reiz, ohne Frage. Nur leider kommt er als Alltagsauto nicht in Frage und wer hier überteuert ist, ist die Frage? Ein Classic Mini in guten Zustand kostet schnell mal 7000 € und mehr, besondere Modelle kratzen an der 20.000er Grenze oder sogar darüber. Und das für ein Auto mit alter Technik, Rostproblemen usw. Also ich mag beide Minis (Classic und New) und kann nicht nachvollziehen warum Classic-Fans so negativ über den NewMini urteilen. Beide sind etwas besonderes Ihrer Zeit. Beide waren/sind zu Ihrer Zeit schneller, wendiger, kleiner und eben einfach erfrischend anders und ohne direkte Konkurrenz.

natascha | 22.05.2009, 13:02 Uhr

bmw mini ist und wird nie einer sein, vöölig egal wo er produziert wird........es ist und bleibt nen plastikbomber mit absolut mieser qualität......ein auto für leute mit keinem geschmack, vorallem wenn männer drin sitzen ist es immer ne lachnummer......könnten genauso nen smart fahren *gg*

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