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Infotainment-Systeme im Überblick

Neue Multimediasysteme im Auto

Infotainment-Systeme Foto: Hersteller 11 Bilder

Multimediasysteme vereinen immer mehr Funktionen, sind leichter zu bedienen und helfen sogar beim Spritsparen. auto motor und sport hat die wichtigsten Neuheiten und Zukunftskonzepte zusammengestellt.

05.11.2009 Jens Katemann

Auch im Cockpit von Autos setzt sich der Trend zu mehr Individualisierung durch. So zeigt Zulieferer Johnson Controls in seinem Konzeptfahr­zeug re3, wie Autofahrer ihre Displays in Zukunft selber ge­stalten können. Der eine mag es lieber, die Radioanzeige klein und die Navigationsroute groß zu sehen, andere wiederum wol­len die Playlist ihres iPod im Blick behalten. Im re3 können zudem mobile Endgeräte wie Handy oder MP3-Player via USB-Schnittstelle und Bluetooth mit dem Auto-Multimediasystem verbunden werden.

Harman-Kar­don-Multimedia-System mit wenig Stromverbrauch

Continental bietet eine vergleich­bare Idee auch für die Einstel­lung verschiedener Fahrwerks- und Getriebeabstimmungen an. Per Knopfdruck kann der Fahrer zwischen einer besonders auf Spritsparen ausgelegten, einer sportlichen und einer komfor­tablen Abstimmung seines Fahr­zeugs auswählen. Ein neues Multimedia-System von HiFi-Spezialist Harman-Kar­don ist auf niedrigen Stromver­brauch getrimmt. Das System zeigte der Hersteller im Konzept­auto iChange von Rinspeed. Das Navigationssystem bietet zudem besonders spritsparende Rou­ten an.

Lösungen für den Kabelsalat bei tragbaren Na­vigationsgeräten

Bereits mit dem neuen Opel As­tra bestellbar ist das Blaupunkt CD 500, ein fest eingebautes Na­vi ab Werk, das laut Opel ab 750 Euro erhältlich sein soll. Auch die Autohersteller haben er­kannt, dass sie beim Preis im Vergleich zu den tragbaren Na­vigationsgeräten konkurrenzfä­higer werden müssen. Die Produzenten mobiler Lotsen haben sich derweil Gedanken gemacht, wie ihre Geräte besser ins Auto eingebunden werden können. So bietet Garmin für sein Modell Nüvi 765 eine Hal­terung an, die im Wagen fest in­stalliert und mit dem Multimedia-System verbunden wird. Einfach in die Halterung stecken, und schon können beide Systeme miteinander kommunizie­ren. Der lästige Kabelsalat ent­fällt. Bislang ist die Halterung nur für den Citroën C3 Picasso erhältlich, weitere Modelle von PSA (Peugeot-Citroën) sollen folgen. Das Nüvi 765 steht bei Citroën inklusive Halterung für 399 Euro in der Aufpreisliste.

VW-Navi mit Reiseführer-Funktion

VW hat in Kooperation mit Me­rian eine Reiseführer-Funktion in sein überarbeitetes Navi RNS 510 integriert. Sie bietet mit Fotos verknüpfte Informationen und Tipps zu Restaurants, Hotels und Veranstaltungsorten. Zu ausgewählten Sehenswürdig­keiten lassen sich zusätzlich Hörbeiträge abspielen. Und so geht‘s: Vor der Fahrt werden die Dateien aus dem Internet auf ei­ne SD-Karte geladen und dann auf das RNS 510 übertragen. 

Der Mini spricht mit seinem Fahrer

Mini geht noch weiter und lässt gar das Auto verbal mit dem Fahrer kommunizieren. Im Son­dermodell 50 Camden begrüßt eine Stimme den Fahrer beim Einsteigen und gibt freundliche Hinweise, wenn man etwa ver­gisst, die Handbremse zu lösen oder sich anzugurten. Dreht der Fahrer den kalten Motor zu hoch, sagt der Mini: "Der Motor ist noch nicht so richtig warm, bitte schone mich noch ein bisschen."  Fazit: Auf die Autofahrer kom­men in Zukunft viele nützliche Helfer zu. Trotzdem bleibt es zum Glück noch jedem selbst überlassen, was er wann und wie nutzen möchte.

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