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Sunbeam

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Über Sunbeam

Sunbeam ging wie viele weitere britische Hersteller aus einer Fahrrad- und später Motorradproduktionsfirma hervor. 1899 stellte die Firma den ersten Motorwagen vor, 1901 lief die Serienfertigung eines Einzylinder-Modells an, zwei Jahre später gab es Sechszylinder.


Die Sechszylindermodelle waren luxuriöse Fahrzeuge mit Motoren mit bis zu sieben Liter Hubraum. Auch die Vierzylindermodelle besaßen zum Teil einen außergewöhnlich großen Hubraum von bis zu 4,7 Liter. Die britische Marke genoss bald große Anerkennung im Motorsport und stellte in den 20ern einige Geschwindigkeitsrekorde auf.

Die Marke Sunbeam wurde 1919 an Daraccq & Co verkauft. Ab 1953 wurde der Markenname wieder genutzt, 1954 gelang mit dem Alpine ein attraktiver Sportwagen, den es auch in einer Tiger genannten Version gab, dessen 4,3-Liter-V8 Ford zulieferte. In den 60er-Jahren wurde die Rootes-Gruppe, zu der auch Sunbeam gehörte, an Chrysler verkauft. Das letzte Modell mit Namen Sunbeam war der Chrysler Sunbeam von 1977.